Medbase Apotheken AG

Wissenswertes rund um das Thema «Burnout»

Stress und Burnout - früh erkennen, vorbeugen und natürlich behandeln.

Was tun, wenn nichts mehr geht?

Das Burnout gehört zu den durch andauernden Stress verursachten Erkrankungen und betrifft in unterschiedlichen Erscheinungsformen und Schweregraden bis zu 20% der Bevölkerung. Obwohl das Thema «Burnout» in den Medien oft präsent ist, gelten Betroffene immer noch häufig als nicht oder zu wenig belastbar. Dabei sind es gerade die sehr tüchtigen, pflichtbewussten Menschen, die über Jahre hinweg überdurchschnittlich viel leisten, die besonders gefährdet sind, ein Burnout zu entwickeln. Zwar ist die Burnout-Häufigkeit in bestimmten Berufsgruppen (wie z. B. Manager, Unternehmer, Lehrer, Sozialarbeiter, Pflegepersonal, Gefängnispersonal, Pfarrer, Ärzte usw.) höher als in anderen. Grundsätzlich kann das Burnout jedoch jeden treffen. Nicht so selten und kaum wahrgenommen, trifft das Burnout auch (berufstätige) Mütter.

In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, was ein Burnout ist, wie es entsteht, welche Rolle der Stress dabei spielt, wie man ein Burnout verhindern kann und welche Behandlungswege es gibt. Falls Sie weitere Fragen haben und mehr Informationen wünschen, stehen wir Ihnen gerne für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

Produktempfehlung



1/5

Was ist ein Burnout?

Burnout (engl. to burn out = ausbrennen) beschreibt einen Zustand von seelischer, geistiger und körperlicher Erschöpfung – von «Ausgebranntsein» –, der aus einer chronischen Arbeitsüberbelastung entsteht. Typisch für das Burnout sind ein ausgeprägter Energiemangel (seelisch und körperlich), verminderte Leistungsfähigkeit, Gleichgültigkeit bis hin zum Zynismus und eine Motivationslosigkeit bei Menschen, die sich vorher – oft über viele Jahre – durch ein grosses Engagement und überdurchschnittliche Leistungen ausgezeichnet haben.

Meist entwickelt sich ein Burnout über Monate bis Jahre unter andauerndem Stress schleichend. Oft genügt dann ein vergleichsweise geringer Auslöser (z. B. Umzug, Stellenwechsel usw.), um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Das Burnout stellt eine Sonderform, respektive eine Vorstufe der Stressdepression dar, in welche es ohne Behandlung unweigerlich mündet. Der Begriff «Burnout» ist relativ jung und löste erst in den 70er-Jahren allmählich die ältere Bezeichnung «Erschöpfungsdepression» ab.

Diagnosestellung

Das Burnout ist heilbar! Das Burnout ist nicht Ausdruck von Versagen oder Willensschwäche, sondern beruht auf einem fehlerhaften neurobiologischen Geschehen im Gehirn als Folge von chronischem Stress (siehe S. 12).

Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist das Erkennen eines Burnouts. Die Diagnose wird aufgrund der Schilderungen des Patienten und allenfalls mithilfe von arbeitspsychologischen Fragebögen gestellt. Da auch viele andere Krankheiten mit einer ausgeprägten Erschöpfung einhergehen können, wie z. B. Nieren- und Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes, chronische entzündliche und infektiöse Erkrankungen, Blutarmut, Multiple Sklerose, Krebs usw., muss immer auch eine sorgfältige, gründliche ärztliche Untersuchung erfolgen.

Erst wenn alle anderen möglichen Ursachen aus- geschlossen sind, kann der psychiatrische Facharzt die Diagnose Burnout stellen. Aufgrund von Gesprächen können wir Ihnen in den Medbase Apotheken (ehemals Topwell) mit ausgesuchten Naturheilmitteln weiterhelfen und Sie unter Umständen ermutigen, den weiteren Weg zum Facharzt zu wählen.

Psychische Symptome

Die Kernsymptome des Burnouts sind:

  1. Erschöpfung: Das Gefühl, sowohl seelisch als auch körperlich ausgelaugt und ausgebrannt zu sein.
  2. Zynismus: Distanzierte, gleichgültige Einstellung gegenüber der Arbeit bei zuvor grossem, oft sogar überdurchschnittlichem Einsatz und Engagement.
  3. Ineffektivität: Gefühl, beruflich und privat zu versagen, Verunsicherung, Verlust des Selbstvertrauens.
  4. Ohnmacht/Hilflosigkeit: Gefühl, die Kontrolle zu verlieren und nur noch zu funktionieren.

Zwei weitere wichtige Kriterien sind:

  • Burnout ist generell arbeitsbezogen (Beruf, Führen eines Haushaltes/Familie).
  • Eine wichtige Rolle spielen auch grosse Erwartungen und hohe emotionale Anforderungen.

Körperliche Symptome

Zu den wichtigsten körperlichen Symptomen gehören Schlafstörungen und frühes Erwachen, da durch den Stress auch die normale Schlafarchitektur verändert wird. Auch bei normaler Schlafdauer wird der Schlaf als nicht erholsam und oberflächlich erlebt.

Daneben können zahlreiche weitere körperliche Symptome auftreten:

  • Kopfschmerzen, Schwindel
  • Anspannung, Nervosität, nächtliches Zähneknirschen
  • Schwitzen
  • Herzrasen, Herzstolpern, Enge-, Druckgefühl
  • Übelkeit/Völlegefühl, Durchfall/Verstopfung, Bauch-/Magenschmerzen
  • Verspannungen, Rücken-, Nacken-, Muskelschmerzen
  • Tinnitus

Bei leichten Schlafstörungen gibt es eine Vielzahl von Naturheilmitteln, die wir in unserer Beratung miteinbeziehen können.

Risikofaktoren

Bestimmte Faktoren am Arbeitsplatz (auch das Führen eines Haushaltes) wie

  • hohe Arbeitsmenge, hoher Termindruck, hohe Verantwortung und mangelnde Ressourcen
  • fehlender Einfluss auf die Arbeitsgestaltung, wenig Handlungsspielraum
  • fehlende Wertschätzung und Anerkennung, unzureichende Belohnung
  • schlechte Stimmung im Team, mangelhafte Kommunikation
  • drohender Arbeitsplatzverlust
  • unscharfe Grenzen zwischen Beruf und Privatleben (ständige Erreichbarkeit)

gepaart mit bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen («Macher-Typ», «High-Performer») wie

  • hoher Leistungsanspruch an sich selbst, Perfektionismus
  • hohe bzw. unrealistische berufsbezogene Erwartungen
  • der Wunsch, es jedem recht zu machen (Schwierigkeiten, Nein zu sagen)
  • Über-Identifizierung mit der Arbeit

Körperliche Warnsignale und Bedürfnisse nach Erholung ignorieren begünstigen die Entstehung eines Burnouts.

Bin ich Burnout-gefährdet?

Anhand der folgenden Fragen können Sie Ihr eigenes Burnout-Risiko grob abschätzen. Wenn Sie drei oder mehr Fragen mit «Ja» beantworten, ist Ihr Risiko, unter bestimmten beruflichen Voraussetzungen ein Burnout zu entwickeln, grösser als bei anderen Menschen. In diesem Fall sollten Sie unbedingt auf eine gute Arbeitshygiene und eine gute Balance zwischen Belastung und Erholung achten. Leiden Sie aber bereits unter typischen Burnout-Symptomen, sollten Sie nicht zögern, ein Gespräch mit Ihrem Medbase Apotheker/-Drogisten oder Ihrem Arzt in Anspruch zu nehmen.

  1. Habe ich hohe berufliche Ziele und bin ich bereit, für deren Verwirklichung viel Zeit und Engagement zu investieren?
  2. Sind Pausen für mich unwichtig, reine Zeitverschwendung?
  3. Fällt es mir schwer, Aufgaben abzulehnen, auch wenn ich schon ausgelastet resp. überlastet bin?
  4. Bin ich auch ausserhalb der Arbeit sehr leistungsorientiert (anspruchsvolles Hobby, Extremsport)?
  5. Schlucke ich beruflichen und privaten Ärger und Frust herunter, anstatt ihn offen und direkt zu äussern?
  6. Schwanke ich in der Einschätzung meiner Leistungen zwischen den beiden Extremen «ich bin allen anderen überlegen» und «ich bin ein Versager» hin und her?

Verlauf des Burnouts

Meistens verläuft das Burnout in verschiedenen Phasen, die unterschiedlich ausgeprägt sein können und zum Teil fliessend ineinander übergehen.

1. Warnsymptome der Anfangsphase

  • Sehr hohes Engagement, praktisch pausenloses Arbeiten mit Verzicht auf Erholung/Entspannung
  • Gefühl der Unentbehrlichkeit
  • Der Beruf wird zum wichtigsten Lebensinhalt
  • Hyperaktivität auch in der Freizeit (z. B. extreme sportliche Leistungen)
  • Verleugnung der eigenen Bedürfnisse


2. Reduziertes Engagement

  • Verlust von positiven Gefühlen und von Mitgefühl, Auftreten von Zynismus
  • Nachlassen der Motivation («Dienst nach Vorschrift») und der Kreativität
  • Unsicherheit, schlechte Organisation, Verlust des Überblicks
  • Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit, Vergesslichkeit, Mühe, sich zu konzentrieren
  • Reizbarkeit, Aufbrausen, Aggressivität
  • Alles – oft auch Familie oder Ferien – wird als zusätzliche Belastung empfunden


3. Verflachung

  • Weiterer Abbau in der Arbeit
  • Verflachung des emotionalen und sozialen Lebens, Gleichgültigkeit, Desinteresse für Mitmenschen und Hobbys
  • Einschränkung des gesamten Denkens auf die Arbeit und die eigene Person
  • Einsamkeit, Abstumpfung, Pessimismus
  • Vermehrter Alkohol-, Nikotin- und Medikamentenkonsum


4. Körperliche (psychosomatische) Reaktionen

  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus
  • Atembeschwerden
  • Kreislaufprobleme, Bluthochdruck, Herzrasen
  • Verdauungsprobleme
  • Muskuläre Verspannungen und Schmerzen
  • Schwächung des Immunsystems mit gehäuften Infekten
  • Eventuell vermehrter Alkohol- oder Drogenkonsum


5. Verzweiflung und Stressdepression

  • Existenzielle Verzweiflung
  • Sinn- und Hoffnungslosigkeit
  • Hilflosigkeit
  • Unfähigkeit, sich auch bei schönen Erlebnissen zu freuen
  • Antriebslosigkeit
  • Verlangsamtes Denken, kreisende Gedanken
  • Lebensüberdruss bis hin zu Selbstmordgedanken und Suizid

Wenn Stress krank macht

Stress ist an und für sich nichts Schlechtes und gehört zu unserem Leben. Belastungen jeder Art lösen im Gehirn und im Körper eine sogenannte Stressreaktion mit Ausschüttung von Stresshormonen (u. a. Adrenalin) aus, die es uns ermöglicht, sinnvoll auf die Belastung zu reagieren.

Über eine sogenannte negative Rückkopplung – die Stresshormone docken an bestimmten Bindungsstellen im Gehirn an – wird die Stressreaktion rasch wieder gestoppt und die Konzentration der Stresshormone sinkt wieder ab.

Bei entsprechend veranlagten Menschen (Veranlagung genetisch oder durch frühkindlichen Stress) versagt unter chronischem Stress diese Regulation, und das Stresshormonsystem bleibt dauernd aktiviert. Die dadurch ständig erhöhten Stresshormonkonzentrationen im Gehirn können die Entwicklung eines Burnouts und schliesslich einer Depression begünstigen.

Interessanterweise spielt aber auch die persönliche Haltung dem Stress gegenüber eine wesentliche Rolle. Während das Gefühl von Überforderung und Kontrollverlust das Stresshormonsystem zusätzlich aktiviert und die negative Spirale Richtung Burnout weiter antreibt, ermöglicht eine positive Einstellung mit einer realistischen Einschätzung der eigenen Möglichkeiten dem Gehirn, wieder die Kontrolle über das Stresshormonsystem zu erlangen und hilft so, die Stresssituation erfolgreich zu meistern.

Burnout als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die dauernd erhöhten Stresshormonkonzentrationen wirken sich aber nicht nur im Gehirn, sondern auch im Körper schädlich aus. Man weiss heute, dass das Burnout und speziell die Stressdepression das Risiko für bekannte Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, starkes Übergewicht und Zuckerkrankheit erhöhen. Die Stressdepression muss deshalb genauso wie Rauchen, Übergewicht, Bluthochdruck und Bewegungsmangel zu den Risikofaktoren für Herz-Kreislauf- Erkrankungen gezählt werden. Auch in dieser Hinsicht ist es deshalb sehr wichtig, ein Burnout möglichst frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, damit es gar nie zu einer Stressdepression kommt.

Suchen Sie deshalb früh das Gespräch mit uns. Der Dialog hilft beim Erkennen Ihrer Risikofaktoren.

Dem Burnout vorbeugen

Krank machender Stress entsteht, wenn die Anforderungen im Beruf und im Privatleben die individuellen Bewältigungsmöglichkeiten dauernd übersteigen. Solange die eigenen Grenzen akzeptiert werden und der Erholung/Entspannung genügend Raum zugestanden wird, lösen auch viel Arbeit und hohe Leistungen keinen krank machenden Stress aus.

Hier kann vorbeugend eingegriffen werden durch:

  • Erkennen und Akzeptieren der eigenen Grenzen, realistische Zielsetzungen
  • Genügend Zeit für Erholung und Entspannung
  • Verzicht auf ständige Erreichbarkeit
  • Genügend Schlaf
  • Regelmässige körperliche Aktivität (ohne Leistungsdruck!)
  • Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung
  • Pflege von sozialen Kontakten
  • Vorbereitung auf neue Lebensphasen
  • Erlernen von Entspannungstechniken

Stressbewältigung

Sowohl in der Prävention als auch in der Behandlung des Burnouts spielt die Stressbewältigung eine wichtige Rolle. Es stehen eine ganze Reihe von bewährten Stressbewältigungsverfahren zur Verfügung, die mit unterschiedlichen Ansätzen arbeiten und je nach individuellem Bedürfnis und Vorliebe ausgewählt und kombiniert werden können.

  • Autogenes Training
  • Biofeedback, Neurofeedback
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
  • Klassische Massage
  • Fussreflexzonenmassage
  • Craniosacraltherapie
  • Phytotherapie (pflanzliche Heilmittel)
  • Aromatherapie
  • Tai-Chi, Qigong
  • Kneipptherapie
  • Spagyrik

Psychotherapie

Die Psychotherapie gehört zu jeder guten Behandlung eines Burnouts oder einer Depression dazu. Bewährt haben sich lösungsorientierte Psychotherapieverfahren wie Verhaltenstherapie, interpersonelle Psychotherapie, achtsamkeitsbasierte Verfahren und die Schematherapie. Die wichtigsten Ziele sind das Finden von konkreten Lösungen und das Mobilisieren von Ressourcen, um einen anderen, gesünderen Umgang mit Belastungen und eine effizientere Verarbeitung von Stresssituationen zu erlernen.

Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen sich gegenseitig und haben auch einen Einfluss auf verschiedene Körperfunktionen, die sich ihrerseits wieder auf das Fühlen, Denken und Handeln auswirken können – sowohl im negativen, wie auch im positiven Sinn. Hier kann die Psychotherapie ansetzen und den Betroffenen helfen, aus dem Burnout- Teufelskreis auszubrechen, indem negative Denk- und Verhaltensmuster erkannt und allmählich durch positive ersetzt werden.

Medikamentöse Therapie

Bei mittelschweren bis schweren Stressdepressionen muss neben den Stressbewältigungsverfahren und der Psychotherapie zusätzlich eine medikamentöse Behandlung erfolgen.

Alle synthetischen Antidepressiva und die pflanzlichen Johanniskrautpräparate normalisieren die Regulation der Stresshormonreaktion im Gehirn (siehe S. 12). Die Wirkung der Medikamente tritt in der Regel erst nach zwei bis vier Wochen ein, weshalb man zu Beginn der Therapie Geduld haben muss und nicht zu früh die Dosierung ändern oder das Präparat wechseln sollte.

Die Antidepressiva normalisieren auch die Schlafarchitektur, die bei Burnout und Depression oft gestört ist. Klassische Schlafmittel tun dies nicht und sollten deshalb vermieden werden. Alternativ bieten sich auch pflanzliche Beruhigungs- und Schlafmittel mit Baldrian, Hopfen, Melisse und/oder Passionsblume an.

Im Beratungsgespräch können wir Ihnen eine Vielzahl von Möglichkeiten aufzeigen. Zögern Sie nicht und suchen Sie das Gespräch mit uns.

Ratschläge für Angehörige

Das Zusammenleben mit einem von Burnout betroffenen Menschen stellt für den Partner, die Familie und Freunde eine grosse Herausforderung dar, und Beziehungen werden auf eine harte Probe gestellt.

Als Angehörige erleben Sie die ganze Gefühlspalette von Stress, Überforderung, Hilflosigkeit, Rückzug, Gereiztheit, Erschöpfung, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit hautnah mit, und nicht selten dienen Sie auch als Blitzableiter für Frust und Stress. Hilfe und Ratschläge werden von den Betroffenen häufig rundweg abgelehnt, und Sie kommen kaum mehr an sie heran. Unter dieser Belastung laufen Sie selbst Gefahr, an Ihre Grenzen zu kommen. Dies gilt es unbedingt zu verhindern!

Achten Sie besonders gut auf Ihre eigenen Bedürfnisse, schaffen Sie sich Freiräume und nehmen Sie Hilfe, insbesondere auch professionelle Hilfe an. Informieren Sie sich über das Thema Burnout und signalisieren Sie dem Betroffenen Verständnis und Gesprächsbereitschaft. Machen Sie ihm aber keine Vorwürfe und erwarten Sie nur kleine Fortschritte. Äusserungen zum Thema Suizid sollten Sie immer ernst nehmen und sofort dem Arzt mitteilen.

Weiterführende Informationen