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Gesundheitstipps zum Thema «Eingeschlafene Füsse»

Erste Warnsignale einer Durchblutungsstörung sind Einschlafen von Füssen und Händen sowie Wadenkrämpfe. Durchblutungsstörungen entstehen schleichend und werden durch die Risikofaktoren Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhter Cholesterinspiegel und Diabetes Typ 2 begünstigt. Die Risikofaktoren verstärken sich gegenseitig und treten meist zusammen auf. Die Medizin spricht dann vom Metabolischen Syndrom.

Tipps zur Lebensstiländerung beim Metabolischen Syndrom:

  • Die Reduktion des Übergewichts gilt als wichtigste Massnahme bei einem Metabolischen Syndrom.
  • Bei einem Bauchumfang von < 80 cm bei Frauen und < 94 cm bei Männern sinkt das Risiko eines Metabolischen Syndroms um ein Vielfaches.
  • Um Gesund zu bleiben, ist genügend Bewegung wichtig (ca. 10 000 Schritte/Tag oder 30 min. Sport).
  • Ein Rauchstopp ist elementar für eine gesunde Durchblutung.
  • Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit viel saisonalem Gemüse und Früchten.
  • Sekundäre Pflanzenstoffe aus Wildfrüchten, Früchten und Gemüse schützen durch ihre antientzündlichen und antioxidativen Eigenschaften die Blutgefässe.
  • Omega 3 Fettsäuren aus Fisch oder Rapsöl verbessern die Blutfettwerte.

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