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Gesundheitstipps zum Thema «Müde und erschöpft? Anzeichen rechtzeitig erkennen.»

Die Anforderungen des Alltags steigen ständig, ob in Familie und/oder im Beruf. Andauernde Belastungen ohne Erholungsphasen können zu einer Überforderung von Nerven und Sinnen führen bis hin zur nervösen Erschöpfung. Die Natur kann uns dabei unterstützen: stabilisierende und aufbauende Kräfte können helfen Begleiterscheinungen einer nervlichen Überforderung wie Nervosität, Angst- und Unruhezustände zu lindern.

Was können Sie selbst tun?


  • Achten Sie nach Phasen hoher Belastung auf ausgleichende Phasen der Entspannung.
  • Bewegung ist eine gute Möglichkeit zum Stressabbau. Wenn Sie eine sitzende Tätigkeit ausüben, achten Sie besonders auf ausgleichende Bewegung.
  • Nehmen Sie erste Anzeichen wie Unkonzentriertheit, Reizbarkeit und Schlafstörungen ernst.
  • Wenn es zuviel wird – sagen Sie auch mal «nein».
  • Es muss nicht immer alles 100% sein. Manchmal steht der Aufwand für die letzten Prozente in keinem gesunden Verhältnis zum Ergebnis.
  • Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga und autogenes Training stärken die Belastbarkeit bei Stress.
  • Regelmässiger Ausgleichssport baut Stresshormone im Blut ab und macht müde. So wird auch der Alltagsstress gesenkt.
  • Vielseitige Ernährung hilft gegen Stress: lieber einen Tee trinken als Kaffee. Zigaretten treiben den Stress-Pegel zusätzlich hoch. Besser wären verschieden Früchte und Obst auf dem Schreibtisch.

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