Medbase Apotheken AG

Wissenswertes rund um das Thema «Fit im Alter»

Nähern Sie sich in Eilschritten dem Rentenalter oder haben Sie diesen Lebenspunkt vor Kurzem oder vielleicht schon vor längerer Zeit hinter sich gelassen?

Gesund ins goldene Alter

Wo immer Sie heute auch stehen: Vom Begriff «Alter» sollten Sie sich nicht erschrecken lassen und die jammertrübe Redewendung «nicht wahr, wir in unserem Alter ...» überhören Sie ganz einfach. Es können Menschen zwar demselben Jahrgang angehören, gleiche oder ähnliche Erinnerungen teilen oder auch Erfahrungen austauschen, dennoch erlebt und gestaltet jeder sein ganz eigenes Alter: Das Lebensumfeld, die Bedürfnisse und Zielsetzungen sind jeweils unterschiedlich.

Goldene Regel: Massgebend ist nicht, wie alt man ist, sondern WIE man alt ist. Dieses «Wie» ist selbstverständlich weitgehend vom Gesundheitszustand, vom Wohlbefinden und der seelischen Ausgeglichenheit abhängig. Der vorliegende Ratgeber möchte Ihnen Anregungen und Tipps vermitteln, die zur Stärkung und Vertiefung Ihrer Lebensqualität beitragen. Wir von der Medbase Apotheke (ehemals Topwell) sind für Sie da.

Kommen Sie vorbei, wir unterstützen Sie gerne in Ihrem Gesundheitsbewusstsein. Wir freuen uns, wenn es Ihnen gut geht.

Produktempfehlung



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Was ist Gesundheit im Alter?

Gesundheit ist nicht einfach die Abwesenheit von Krankheit. Sie bedeutet vielmehr ein Zustand des Wohlergehens auf körperlicher, geistiger und sozialer Ebene. Gesundheit bedeutet für einen Menschen auch: Er ist optimal leistungsfähig, erfüllt die Aufgaben und Rollen in seinem Leben, hat ein positives Selbstwertgefühl und bewegt sich in einem unterstützenden Netzwerk sozialer Beziehungen.

Gesundheit im Alter ist leider nicht selbstverständlich. Im Alter gesund zu sein und gesund zu bleiben, hat viel mit der Lebensweise von früheren Jahren zu tun. Dies bedeutet:

✔ Einen gesundheitsfördernden Lebensstil zu pflegen.
✔ Seinen Lebensstil immer wieder auf Gesundheit zu überprüfen.
✔ Die persönlichen Risikofaktoren zu kennen und im Auge zu behalten.
✔ Regelmässig Vorsorge zu betreiben.
✔ Wissen, wie man mit Beschwerden umgehen kann.
✔ Akzeptieren, dass man nicht alles verhindern kann.
✔ Beratungen und Angebote zu nutzen.

Gesundheitsförderung möchte die Lebensqualität erhöhen und dient als Ressource für das tägliche Leben. «Es gibt viele Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.»

Eng mit der Gesundheitsförderung verbunden ist die Prävention. Sie zielt, im Gegensatz zur Gesundheitsförderung, auf die Vorbeugung und Früherkennung von spezifischen Krankheiten. Sie stützt sich auf Risikofaktoren, welche bestimmt, reduziert und ausgeschaltet werden sollen.

Prävention gibt es auf verschiedenen Stufen. Jeder Mensch hat sein persönliches Risikoprofil und kann, auch wenn er noch so krank ist, präventive Massnahmen ergreifen, um ein Fortschreiten seiner Beschwerden zu vermindern oder zu verhindern. Allgemeine Massnahmen zur Prävention sind zum Beispiel:

✔ Gesunde Ernährung
✔ Regelmässige Bewegung
✔ Risikofaktoren kennen
✔ Risikofaktoren testen
✔ Regelmässige HerzChecks (Bluthochdruck-, Blutzucker und Cholesterinmessung) durchführen
✔ Verschriebene Medikamente regelmässig einnehmen

Gerne beraten wir Sie in unseren Medbase Apotheken (ehemals Topwell) und unterstützen Sie bei Ihrer persönlichen Prävention. «Gesundheit ist nicht einfach die Abwesenheit von Krankheiten.»

Gesund Faktoren, die die Gesundheit beeinflussen

Mehrere Faktoren sind wichtig für ein gesundes Älterwerden:

✔ Tabakabstinenz
✔ Optimales Körpergewicht
✔ Wenig Alkohol
✔ Regelmässige Bewegung
✔ Solide soziale Beziehungen
✔ Guter Umgang mit emotionalen Konflikten und Stress
✔ Positive persönliche Einstellung – Spass haben am Leben

Eine gesunde Lebensweise senkt das Risiko für Krankheiten noch deutlicher als bisher vermutet. Insbesondere das Risiko für Diabetes, Krebs, Herzinfarkt und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird merklich reduziert. Es lohnt sich also, diese Faktoren positiv zu beeinflussen; etwas Disziplin ist dazu erforderlich. Gesundheitsförderliches Verhalten darf jedoch nicht zum Lusttöter werden. Haben Sie Spass an Ihrem Leben! «Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!»

Schnelltest: Wie gesund lebe ich?

8 Fragen

Ich rauche nicht. Ja Nein Ich achte auf eine gesunde Ernährung.

Ich esse mindestens fünf Portionen Früchte und Gemüse am Tag.

Ich esse regelmässig und nehme mir genügend Zeit dafür.

Ich trinke täglich mindestens 1,5 Liter Wasser oder ungesüssten Tee.

Ich lebe in einem stabilen sozialen Umfeld.

Ich bewege mich regelmässig.

Ich lebe in einem Gleichgewicht zwischen Leistung und Entspannung.

Ich geniesse viele Momente in meinem Leben.

Auswertung
Je mehr Fragen Sie mit Ja beantworten, desto gesünder leben Sie. Jede Frage, die Sie mit Nein beantwortet haben, zeigt ein mögliches Risiko auf, dass Ihre Gesundheit beim Älterwerden leidet und eine Gefahr für Krankheiten besteht. «Bildung ist die beste Ressource für Gesundheit.»

Allgemeine Tipps: Ernährung

Ältere Menschen haben einen tieferen Energie- und einen höheren Vitalstoffbedarf. Deshalb ist eine gesunde, vitalstoffreiche Ernährung besonders wichtig.

Unser Körper braucht Kohlehydrate, Eiweisse, Fette und Vitalstoffe. Hochwertige Kohlehydrate sind in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Kartoffeln enthalten. Raffinierte Getreide enthalten nur noch wenige Nähr- und Vitalstoffe.

Wir brauchen täglich mindestens eine Portion Eiweisse in Form von Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Eiern oder, für Vegetarier, Tofu oder Quorn.

Früchte und Gemüse gehören zu den Vitalstoffen und sind die wahren Kraftspender: Sie sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Nahrungsfasern. Wir brauchen täglich mindestens fünf Portionen Gemüse und Früchte von unterschiedlicher Farbe.

Fette und Öle liefern unserem Körper Vitamine und essenzielle Fettsäuren. Sie gehören täglich auf den Speiseplan; Butter und Margarine sollten jedoch nur sparsam konsumiert werden.

Wasser ist der Hauptbestandteil unseres Körpers. Es ist unerlässlich für einen gesunden Stoffwechsel. Das verbrauchte Wasser wird ausgeschieden und wir müssen es erneuern. Wir brauchen täglich einen bis zwei Liter ungesüsste Getränke, bevorzugt Wasser. «Gesundes Essen freut den Körper und die Seele.»

Bleiben Sie im Alter körperlich und geistig fit

Regelmässige Bewegung ist wichtig und fördert Ihre Gesundheit. Sie hält den Körper beweglich, die Muskeln stark und ist so eine optimale Prophylaxe gegen die gefürchteten Stürze im Alter. Auch der Stoffwechsel läuft rund und die Organe funktionieren optimal. Gleichzeitig beugen Sie weitverbreiteten Krankheiten, wie Insulinresistenz, Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Knochenschwund und Bluthochdruck, vor. Ausserdem ist die Bewegung für das psychische Wohlbefinden und die Lebensqualität wichtig.

Wenn Sie mehr für Ihre Gesundheit, Ihre Leistungsfähigkeit und Lebensqualität tun wollen, können Sie gezielt und vielfältig trainieren:

✔ Regemässige Spaziergänge an der frischen Luft
✔ Ausdauertraining mit mindestens drei Einheiten pro Woche
✔ Krafttraining mit mindestens zwei Einheiten pro Woche
✔ Gymnastik- oder Stretchingübungen

«Setzen Sie sich in Bewegung.»

Nehmen Sie sich Zeit für Entspannung

Zum Wohlbefinden und zu einer stabilen Gesundheit gehören auch die Entspannung und Erholung. Genuss und Freude sind wahre Jungbrunnen und dürfen im leistungsorientierten Alltag nicht fehlen. Deshalb ist es wichtig, sich regelmässig eine kleinere Auszeit zu nehmen und jeden Moment der Ruhe und Erholung zu geniessen.

Die Pausen sollen Freude machen und können ganz einfach sein, zum Beispiel:

✔ Zwei Stunden ohne Bildschirm verbringen
✔ Mit dem Blick in die Ferne schweifen
✔ Einen Spaziergang durch einen Park oder die Natur machen
✔ Mit Freunden ein gutes Essen geniessen

Am meisten entspannt Sie eine Tätigkeit, die Sie gerne machen. Sie vergessen die Zeit und sind mit Freude und Hingabe bei Ihrer Aufgabe – eine ideale Verbindung von Leistung, Entspannung und Genuss. «Entspannung soll Freude machen.»

Alles für die Fassadenpflege

«Fassade» mag etwas salopp klingen. Aber es ist nun einmal so, dass meist nicht das Innenleben eines Menschen, sondern zuallererst seine äussere Erscheinung wahrgenommen wird.

Ist von «reifer» Haut die Rede, geht es um Alterungsprozesse, um Runen und Fältchen, um Hauttrockenheit oder das Erschlaffen des Bindegewebes und damit auch der Gesichtskonturen und der Halspartie. Erfreulich, dass die Anti-Aging-Forschung auch im Bereich Kosmetik ständig Fortschritte macht – das Thema Schönheitsoperationen wollen wir hier aussen vor lassen.

Eine Kurzformel für Schönheitspflege lautet ARQ – sinngemäss auch für Herren, die auf Fassadenpflege zu Recht Wert legen.
A wie Analyse
  • Schaffen Sie sich einen erstklassigen Vergrösserungsspiegel an. Im Gegensatz zum «Spieglein an der Wand» zeigt er Ihnen mit schonungsloser Deutlichkeit, wo über der Oberlippe lästige Härchen spriessen, die mit der Pinzette ausgezupft werden müssen. Überdeutlich wird sichtbar, welche Hautpartien ausgetrocknet und brüchig wirken oder wo bräunliche Flecken stören und was der Unebenheiten mehr sind. Der ungeschönte Blick auf das Terrain Ihres Gesichts gibt Ihnen Hinweise, wo besonders sorgfältige Pflege und folglich auch Beratung angesagt sind.
  • Kosmetisch-gesundheitliche Unterstützung bietet Ihnen eine Hautanalyse mit einem speziellen Gerät in Ihrer JonaApotheke, StadtApotheke und Apotheke St. Fiden. Sie gibt u. a. Auskunft über die Talgproduktion an der Hautoberfläche, über die Hautelastizität usw. und unterstützt so die optimale Wahl von Pflegeprodukten.
R wie Regelmässigkeit
Bei der Haut- und Körperpflege ist Regelmässigkeit mit einer Prise Sturheit die empfehlenswerte Mixtur.
  • Halten Sie am Ritual der Morgen- und Abendpflege selbst dann diszipliniert fest, wenn Sie es eilig haben oder müde sind. Reservieren Sie wöchentlich eine oder zwei Abendstunden für eine Feuchtigkeits- oder Aufbaumaske und massieren Sie Ihren Körper regelmässig mit einer nährenden, tiefenwirksamen Bodylotion.
  • Verzicht auf Nikotin, Alkohol auf niedrig angesetzter Genussstufe, ausreichend sportliche Bewegung, ausgewogene Ernährung: Mit diesem Programm, auf Regelmässigkeit getunt, tun Sie sich und Ihrer äusseren Erscheinung viel Gutes.


Q wie Qualität

  • Greifen Sie nicht in irgendwelchen Regalen nach irgendwelchen Kosmetikangeboten. Gerade im Bereich Anti-Aging kommt es nicht auf ein Arsenal von Tuben und Tiegeln an, entscheidend sind gute Beratung und erstklassige, genau auf die Hautbeschaffenheit abgestimmte Produkte.
  • «Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet»: Betrachten Sie Ihren Körper mitsamt seinen Altersspuren mit nachsichtiger Liebe. So haben Sie eindeutig eine attraktivere Ausstrahlung, als wenn Sie sich ständig selbst herabsetzen.

Allgemeine Tipps für die Gesundheit

Sonnenexposition
Regelmässige Sonnenexposition ist wichtig, damit der Körper Vitamin D3 bilden kann. Dafür reichen täglich zehn Minuten Sonnenstrahlen auf dem Körper. Andererseits müssen wir unsere Haut vor zu viel Sonne schützen, damit sich kurzfristig kein Sonnenbrand und langfristig kein Hautkrebs bildet. Sonnenexposition beschleunigt leider auch die Hautalterung. Wir empfehlen Ihnen, sich immer mit einer passenden Sonnencreme zu schützen. Immer häufiger beklagen sich Kunden über Sonnenallergien. Vorbeugend hilft dabei die Einnahme von Calcium. Medbase Apotheken (ehemals Topwell) bieten Ihnen ein breites Sortiment an Sonnenschutzmitteln und Pflegeprodukten. Wir beraten Sie gerne individuell, damit Sie sich vor Sonnenstrahlen optimal schützen können.
Sonnenschutz

Gesundheitsstrategie/Netzwerk festlegen
Gesundheit ist und bleibt nicht selbstverständlich. Mit unserem Verhalten können wir viel dazu beitragen, ob wir gesund bleiben. Essen, Bewegen, Entspannen, Rauchabstinenz: All dies sind von uns beeinflussbare Faktoren. Dazu kommen Faktoren, die wir nur bedingt oder nicht beeinflussen können: unser Alter, die familiäre Veranlagung, die Luftqualität, die Sicherheit im Strassenverkehr, die Lärmbelastung, das Angebot im Gesundheitswesen, die Infrastruktur im Wohngebiet, Naherholungsgebiete, Sportangebote usw. Es lohnt sich, ein Netzwerk von Partnern im Gesundheitswesen zu pflegen. So können Sie Fragen stellen, sich im Notfall an sie wenden und sich auf Ihre Partner verlassen. Die Medbase Apotheke (ehemals Topwell)   sind gerne für Sie da!

Rauchen
Tabakabstinenz ist der wichtigste Faktor, wenn es um die langfristige Gesundheit geht. Raucher haben ein mindestens doppelt so hohes Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt und Verschlusserkrankungen an den Venen (Raucherbein) zu erkranken, als Nichtraucher. Zusätzlich dazu kommen Lungenprobleme wie COPD, chronische Bronchitis und Lungenkrebs. Allgemein lässt Rauchen die Menschen schneller älter und anfälliger für chronische Erkrankungen werden. Versuchen Sie seit Längerem, mit dem Rauchen aufzuhören? Ihre Medbase Apotheken (ehemals Topwell) können Ihnen dabei helfen. Lassen Sie sich von unserem Fachpersonal beraten.

«Ein Rauchstopp ist die beste Investition in ein gesundes Alter.»

Gehirn wünscht Training

Zuweilen wird das Gehirn mit einem Muskel verglichen, der erlahmt und seine Funktionstüchtigkeit ziemlich rasch einbüsst, wenn er nicht regelmässig zum Einsatz kommt. Was das Training anbelangt, trifft der Vergleich zu. Unser Gehirn ist aber ein ungleich komplexeres Gebilde als ein Muskel. Verschiedene Areale sind für unterschiedliche Aufgaben zuständig. Dass Sie diese paar Sätze hier haben lesen und verstehen können, hat beispielsweise mit der Region Ihrer Grosshirnrinde zu tun.

Sie möchten Ihr Gehirn fit halten? Ganz ehrlich: Mit zunehmendem Alter verringern sich Merkfähigkeit und Lernleistung und das Lerntempo nimmt ab. Aber es gibt keinen Grund zur Resignation, denn Neuropsychologen versichern uns, dass der Aufbau unseres Gehirns auf lebenslanges Lernen und Speicherfähigkeit angelegt ist. Jeder Lernvorgang aktiviert im positiven Sinn ein bestimmtes Hirnareal – und zwar beim jungen wie beim alten Gehirn. Dies lässt sich übrigens mit bildgebenden Verfahren nachweisen. Was lernen wir daraus? Unser Gehirn verlangt nach Training, braucht aber aufgrund seiner Vielgestaltigkeit eben auch immer wieder Anregungen, Abwechslung, verschiedene Stimulationen und neues Informationsmaterial. Falls Sie jeden Tag ein Kreuzworträtsel lösen, dient dies der Fitness Ihres Ge- Gehirn wünscht Training 5 hirns, aber Sie tun gut daran, Ihr Trainingsprogramm zu erweitern. Als Unterstützung erhalten Sie in allen Medbase Apotheken (ehemals Topwell) Präparate, welche Ihr Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit fördern, wie z. B. Tebofortin® intens.

Was bringt das Gehirn in Schwung? Ein täglicher, strammer Spaziergang von 30 Minuten. Tanzen mit immer neu einzuübenden Schrittfolgen, was gleichzeitig Konzentration, Rhythmik und Planungsvermögen anregt. Lektüre mit anschliessendem Gedankenaustausch, der den Fitnesseffekt erhöht. Gedankliche Repetition des Inhalts eines Vortrages oder auch des Verlaufs eines Fernsehkrimis usw. Chorgesang, Musik, Erlernen eines Instruments. Kartenspiele ... Möglichkeiten gibt es viele. Medbase Apotheken (ehemals Topwell) können Ihr Fitnesstraining nachhaltig unterstützen mit Präparaten, die mit den Wirkstoffen der Ginkgoblätter oder der Ginsengwurzel die Hirnleistungen stimulieren, die Konzentrationsfähigkeit stärken, die Durchblutung des Gehirns fördern und dem Schutz der Hirnzellen dienen.
Hilfe, mein Gedächtnis!
Steigt Angst in Ihnen auf, wenn Sie sich einem Bekannten nähern und plötzlich nicht mehr wissen, wie der heisst? Oder wenn Sie einen Termin – «Das ist mir noch nie passiert!» – vergessen haben oder hektisch nach einem Gegenstand suchen, den Sie doch eben noch in der Hand hielten?
Schlafmangel, Stress, gesundheitliche Störungen oder psychische Belastungen können die Hirnleistung herabsetzen – ganz abgesehen vom Alter. Bei geringfügigeren Beeinträchtigungen im Gedächtnisapparat sollten Sie also nicht gleich schreckerfüllt an eine beginnende Alzheimerkrankheit denken, sondern Ihre aktuelle Gesamtsituation in Betracht ziehen. Je nachdem kann ein Aufbaupräparat Ihre Energien so aufladen, dass auch die Millionen von Hirnzellen in Ihrem Kopfgehäuse wieder freudiger am Werk sind – konsultieren Sie Ihre Medbase Apotheke (ehemals Topwell). Erhöhte Aufmerksamkeit ist aber angesagt, wenn sich das Verhalten eines Menschen auffallend zu verändern beginnt, wenn die Vergesslichkeit markant zunimmt oder die Fehlleistungen in Richtung Selbstgefährdung gehen: Rasch handeln! In einer Vorabklärung kann der Hausarzt oder ein behandelnder Spezialarzt prüfen, ob irgendein Mangelzustand oder allenfalls eine Fehlfunktion der Schilddrüse für den geistigen Abbau verantwortlich ist oder ob die Ausfälle mit einer versteckten Depression in Hilfe, mein Gedächtnis! 7 Zusammenhang stehen. Zahlreiche Hirnleistungsstörungen sind behandelbar.
Falls das Ergebnis einer ersten medizinischen Abklärung nach weiteren, interdisziplinären Untersuchungen in einer Memory Clinic ruft, wären irgendwelche Ausweichmanöver die falsche Reaktion. Je rascher und effizienter die Diagnose erstellt werden kann, desto besser lässt sich die belastende Situation überblicken und desto leichter lassen sich Hilfestellungen organisieren.

Ohren nicht mehr voll auf Empfang?

Man sitzt im Saal und lauscht einem interessanten Vortrag. Hat der Mann da vorn am Pult gerade eben etwas Witziges von sich gegeben? Im Publikum wird laut gelacht – Sie aber haben den Witz akustisch nicht mitbekommen. Ein beklemmendes Gefühl des Ausgestossenseins steigt in Ihnen hoch. Sind Sie irritiert, wenn Sie im Nachhinein feststellen müssen, dass Ihnen der Klang der Türglocke entgangen ist? Tragen Sie zum Fernsehen Kopfhörer, um die Lautstärke Ihrem verminderten Hörvermögen anpassen zu können und drehen Sie das Radio volle Pulle auf? Sprüche wie «Man kann ja manchmal froh sein, dass man nicht alles hört» sind Ihnen kein Trost. Auch die Tatsache, dass vom 60. Altersjahr an Hörschwächen weitverbreitet sind, baut Sie nicht auf. Schwerhörigkeit und Hörverlust in unterschiedlichen Abstufungen mindern eindeutig Lebensqualität und Sicherheitsgefühl. Lassen Sie keine Missstimmung aufkommen, sondern melden Sie sich in Ihrer Medbase Apotheke (ehemals Topwell) für einen kostenlosen 10-Minuten- Hörtest an. Wird tatsächlich ein Hörverlust festgestellt, kann abgeklärt werden, in welche Richtung das Defizit geht und ob ein Spezialarzt beigezogen werden soll. An der Verminderung des Hörvermögens können nämlich auch ein Ohrenschmalzpfropf im äusseren Gehörgang, eine Entzündung des Gehörgangs oder eine Mittelohrentzündung beteiligt sein. Bei schweren Erkältungserkrankungen wird zuweilen der Ohrbereich in Mitleidenschaft gezogen.
Und jetzt sind wir beim Thema Hörgerät. Dass das gewaltige Hörrohr der legendären Bernerin Madame de Meuron ausgedient hat und von hochmodernen Hörgeräten ersetzt worden ist, hat sich herumgesprochen. Die Wahl des individuell optimalen Hörgerätes ist allerdings oft ein langwieriger Prozess. Manch einer muss enttäuscht feststellen, dass das Gerät aus dem Versandkatalog nichts taugt. Ist Ihnen bekannt, dass Sie in Ihrer Medbase Apotheken (ehemals Topwell) ein bewährtes Mini-Hörgerät beziehen und es unverbindlich und kostenlos während dreier Tage testen können? Sie machen sich somit dem Gerät vertraut und erleben vielleicht, dass sich der gewöhnungsbedürftige Fremdkörper in ein unentbehrliches Hilfsmittel verwandelt. Und dass Ihnen mit der Steigerung Ihrer Hörfähigkeit auch «die Ohren des Herzens» aufgehen.

Schützen Sie sich frühzeitig vor Altersbeschwerden

Beschwerden im Alter können auf zwei Ursachen zurückgeführt werden. Einerseits ist das Altern ein natürlicher Prozess der Abnützung. Der Körper kann abgestorbene und verbrauchte Zellen immer weniger ersetzen. Dadurch nimmt die Anzahl funktionierender Zellen in den Organen ab und damit deren Leistung. Andererseits haben die Lebensweise und bereits durchgemachte Krankheiten, Verletzungen oder Unfälle einen Einfluss auf den Alterungsprozess.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist eine grosse Gruppe von Krankheitsbildern zusammengefasst, die sowohl das Herz als auch sämtliche Gefässe des Körpers, wie die Venen und Arterien, betreffen. Hierzu gehören Angina pectoris, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Schlaganfall. Leider enden viele dieser Erkrankungen, wie zum Beispiel der Herzinfarkt, tödlich. Männer und Frauen nach der Menopause sind gleichermassen davon betroffen. Zu den häufigsten Ursachen zählen Stress, Rauchen, psychische Belastungen, mangelnde Bewegung und eine ungesunde Ernährung.

Medbase Apotheken (ehemals Topwell) bieten Ihnen den HerzCheck® an. Lassen Sie sich von unserem Fachpersonal beraten.

«Der menschliche Körper ist stets so alt wie der Zustand seiner Gefässe.»

Das metabolische Syndrom

Das metabolische Syndrom umfasst mehrere Risikofaktoren, die zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können. Es ist keine definierte Krankheit, sondern ein Diagnoseraster, damit eine Risikoanalyse erstellt werden kann. Mittels einfacher Tests können folgende Risikofaktoren bestimmt werden:

Das Cholesterinprofil
Erhöhte Cholesterinwerte und vor allem zu tiefes gutes Cholesterin sind langfristig gefährlich für die Gesundheit der Gefässe. Das Cholesterin lässt sich sehr gut mittels Ernährung und pflanzlichen Heilmitteln positiv beeinflussen. Medbase Apotheken (ehemals Topwell) bieten Ihnen einen Cholesterintest an. Lassen Sie sich von unserem Fachpersonal beraten.

Heilpflanzen gegen erhöhtes Cholesterin
Zur Senkung des Cholesterinspiegels stehen zahlreiche Mittel aus der Pflanzenwelt zur Verfügung. Die wichtigste Rolle spielen Pflanzenöle mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren in der täglichen Ernährung, wie zum Beispiel Raps- und Olivenöl. Als Kapseln stehen Fischöl, Omega-3 und Borretschöl zur Verfügung. Bitterstoffe in Artischocke oder Ehrenpreis regen die Gallenbildung an und fördern die Ausscheidung des überschüssigen Cholesterins aus dem Blut über den Darmweg. Ballaststoffe wirken sich auch positiv auf den Cholesterinspiegel aus, weil sie Cholesterin im Darm binden; sie sind u. a. in Vollkornprodukten enthalten. Auch Hafer enthält viele lösliche Ballaststoffe, die einen positiven Effekt auf das Cholesterin zeigen.

Der Blutdruck
Ein erhöhter Blutdruck ist einerseits unangenehm, da er zu Kopfschmerzen führt. Andererseits ist er langfristig für den Körper gefährlich. In den Medbase Apotheken (ehemals Topwell) können Sie sich Ihren Blutdruck messen lassen. Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne.

Der Blutzucker
Ein erhöhter Blutzucker deutet auf einen Diabetes hin. Diabetes mellitus Typ 2 ist eine heimtückische Krankheit. Erhöhte Blutzuckerwerte werden lange nicht erkannt, da sie keine unmittelbaren Beschwerden verursachen. Vielfach wird die Diagnose erst bei beginnenden Spätfolgen wie schlecht heilenden Wunden und Taubheit in den Füssen gestellt. Wird ein Diabetes nicht rechtzeitig entdeckt und konsequent behandelt, kann dies zu den gefürchteten diabetischen Komplikationen Nierenversagen, Amputation und Erblindung führen. Medbase Apotheken (ehemals Topwell) bieten Ihnen eine Blutzuckermessung an. Lassen Sie sich von unserem Fachpersonal beraten.

«In der Schweiz gibt es 450'000 Menschen mit Diabetes.»

Mann und Frau – Unterschiede bei den Altersbeschwerden

Frauen und Männer erkranken unterschiedlich häufig und schwer an verschiedenen Krankheiten. Die Ursachen für dieses unterschiedliche Krankheitsspektrum sind nur zum Teil erforscht. Experten gehen davon aus, dass sowohl biologische als auch soziale Faktoren eine Rolle spielen.

Inkontinenz und Blasenschwäche
Harn- oder Stuhlinkontinenz ist für die Betroffenen sehr unangenehm und kann im Alter bei Männern und Frauen vermehrt auftreten. Die Ursachen sind vielfältig. Gezieltes Beckenbodentraining kann bei leichten Formen helfen.

Typische Männerbeschwerden im fortgeschrittenen Alter sind Prostatabeschwerden. Folgende Symptome können auftreten:

✔ Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Wasserlassen
✔ Vermehrtes Wasserlassen, besonders nachts
✔ Plötzliches Unvermögen, zu urinieren
✔ Abgeschwächter Harnstrahl
✔ Das Gefühl, die Blase nicht vollständig entleert zu haben
✔ Blut im Urin
✔ Impotenz

Eine gesunde Lebensweise kann den Beschwerden vorbeugen. Dazu gehören eine gesunde Ernährung mit möglichst vielen natürlichen Lebensmitteln und regelmässige sportliche Aktivitäten, welche die Muskulatur im Beckenbereich stärken.

Typische Frauenbeschwerden
Frauen nach der Menopause haben diverse Risiken, die sie mit einer gesunden Lebensweise verhindern oder vermindern können.

Psychische Belastungen
Sie treten bei älteren Frauen besonders oft auf und führen zu starker psychischer Belastung, die wiederum auf die Gesundheit schlägt. Wichtig sind hier eine regelmässige körperliche Bewegung, das Pflegen von sozialen Kontakten und ein positives Selbstbild. Eine Aufgabe, gute Tagesstrukturen und externe Hilfe helfen, das Leben besser zu meistern.

Oben klar und unten dicht ...


Das Organ Blase lässt sich mit einem dehnbaren Ballon vergleichen. Es liegt hinter dem Schambein auf der Muskelplatte des Beckenbodens und wird von einem Netz von Muskelfasern umschlossen. Sobald der «Ballon» gefüllt ist, machen die Nerven in den Muskelenden dem Gehirn Meldung: Zeit für eine Entleerung des Blaseninhaltes.
Dieser Mechanismus läuft aber nur dann pannenfrei ab, wenn die Blasenschliessmuskeln funktionstüchtig sind und dem Füllungsdruck der vollen Blase erst dann nachgeben, wenn ein willentlicher Impuls freie Bahn signalisiert.

Blasenschwäche weiblich ...
Vor allem Frauen jenseits des 50. Lebensjahrs leiden häufig unter Blasenschwäche. Schwangerschaften und der von der Menopause provozierte Östrogenmangel führen nicht selten zu einer Erschlaffung des Beckenbodens. In der Folge kommt es zur Stressinkontinenz mit unwillkürlichem Harnabgang oder zur Dranginkontinenz, bei der die Blasenmuskulatur überaktiv ist und das Gefühl hervorruft, man müsse panikartig zur Toilette eilen.
Der Senioren-Slam-Spruch «Oben klar und unten dicht/mehr wünsch ich nicht» hat insofern etwas für sich, als Inkontinenzprobleme zu einem Rückzugsverhalten führen können. Niemand weiss, wie viele Frauen auf einen Theaterbesuch, ein Konzert oder eine Reise verzichten, weil Dranginkontinenz – Hilfe, wo befindet sich die nächste Toilette? – Ihre Selbstsicherheit herabgesetzt hat. Geruchsbindende Schutzeinlagen sind zwar eine Hilfe, aber keine wirkliche Problemlösung.

... und männlich
Blasenschwäche ist auch ein Männerproblem. Eine unter hormonellen Bedingungen entstandene gutartige Prostatavergrösserung kann zu häufigem Harndrang in der Nacht, zu Schwierigkeiten beim Wasserlösen oder manchmal zu schmerzhaftem Harnverhalten führen.
Handeln Sie – jetzt!
Ob Frau oder Mann: Es darf nicht sein, dass Blasenprobleme zur Belastung werden. Wenn «steter Tropfen» die Lebensenergie unterhöhlt, ist rasches Handeln zwingend notwendig.
  • Sorgen Sie täglich mit zwei Litern Flüssigkeit – am besten Wasser oder Blasentee – für eine Durchspülung des Blasentraktes.
  • In Ihrer Medbase Apotheke (ehemals Topwell) finden Frau und Mann Präparate auf Heilkräuterbasis, die auf die Blasentätigkeit regulierend oder präventiv wirken oder die hormonelle Situation ausbalancieren.
  • Beckenbodentraining regeneriert und stärkt die Muskulatur.
  • Frühzeitige Abklärung beim Facharzt stellt den Beschwerdegrad und den Handlungsbedarf ab.
Kurz gesagt: Nicht leiden, sondern handeln.

Wenn die Beine bleischwer werden

Bindegewebe stabil und stramm, Venenklappen an den Innenwänden der Venen intakt, Trainingszustand der Muskeln gut: Dieser Befund weist darauf hin, dass ein Mensch gut und venengesund unterwegs ist. Wird jedoch längeres Stehen zur Qual, sind die Beine am Abend geschwollen wie eine prall gefüllte Wurst, juckt die Haut an den Beinen oder haben sich an der Oberfläche oder im Gewebeinnern Krampfadern entwickelt, bedeutet dies: Es liegen Venenbeschwerden vor, die man ernst nehmen muss. Wer möchte sich schon einer gefährlichen Venenthrombose aussetzen oder unter offenen Beinen leiden!
Venen sind wichtig
Im Blutkreislauf spielen die Venen eine wichtige Rolle. Sie nehmen in einem erstaunlichen Entsorgungssystem das verbrauchte Blut auf, leiten es zurück zum Herzen und weiter zu den Lungen, wo es mit Sauerstoff wiederaufbereitet wird. Das Blut muss also von den Beinen her von unten nach oben transportiert werden. Die Venenklappen sorgen dafür, dass bei dieser Aufwärtsbewegung der Rückfluss des Blutes verhindert wird. Die Venen erbringen eine erstaunliche Leistung und verdienen deshalb schon bei kleinen Irritationen Aufmerksamkeit und Pflege.
Prävention und Hilfe
  • Kompressionsstrümpfe, Modell von Ihrer Medbase Apotheke (ehemals Topwell) angepasst. Nicht unbedingt sexy, aber unentbehrlich und sogar eine Wohltat bei Venenschwäche.
  • Präparate in Form von Cremes, Gelen, Sprays oder auch Kapseln und Tabletten. Bei den Inhaltsstoffen dieser Produkte nehmen das Rote Weinlaub, Rosskastanie oder auch der Wurzelextrakt aus Mäusedorn Spitzenplätze ein. Meist ist eine konzentrierte Aktion von innerlich und äusserlich wirkenden Therapien ratsam – kombiniert mit Fuss- und Beingymnastik.
Venenschwäche ist nicht nur ein «Frauenleiden», obwohl je nachdem hormonelle Disharmonien oder auch Hormontherapien und die Pille Einfluss nehmen. Auch bei Männern können Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen und zu viel Alkohol zu Venenproblemen führen. Ob es sich um Frauen- oder Männerbeine handelt: Eine Venenmessung in Ihrer Medbase Apotheke (ehemals Topwell) zeigt die sinnvollste Therapierichtung an.

Die Architektur der Knochen

Der Aufbau unseres Knochensystems lässt sich mit der Architektur eines beeindruckenden Kathedralbaus vergleichen. Alte Kathedralen sind immerwährende Baustellen. Auch unsere Knochensubstanz wird permanent abgebaut und wieder ersetzt. Als Baumaterialien sind vor allem Kalzium, Aminosäuren, Phosphat und Vitamine im Einsatz.
Wie kommt es, dass sich Knochen, die schon lange in der Körper-Architektur ihren Dienst tun, nicht mehr zuverlässig regenerieren, sondern porös und in ihrer Struktur zerstört werden? Osteoporose heisst das (gefürchtete) Stichwort. Am Abbauprozess von Knochengewebe können eine genetische Veranlagung, u. a. chronisch entzündliche Darmerkrankungen oder rheumatische Beschwerden, aber auch Fehlernährung, ein Übermass an Nikotin oder Alkohol beteiligt sein. Osteoporose ist mehrheitlich ein Frauenproblem: Als Folge der Menopause sinkt die Östrogenproduktion, was wiederum den Knochenabbau begünstigt.
Fitness für Knochen
Knochengesundheit ist sozusagen eine Trainingsebene, mit der man sich nicht früh genug beschäftigen kann – die Grundsteine werden übrigens schon in der Kindheit und in der Pubertät gelegt. Zum Trainingsprogramm gehört eine ausgewogene Ernährung, die für eine ausreichende Zufuhr von Kalzium, Vitamin D und Proteinen sorgt. Wichtig ist ebenso die richtige Balance zwischen Säuren und Basen im Organismus. In Ihrer Medbase Apotheke (ehemals Topwell) kann man Ihnen wertvolle Hinweise geben und allenfalls Nahrungsmittelergänzungen empfehlen.
Die regelmässige aktive Belastung der Knochen durch Bewegung wie etwa Walking oder Wandern ist ein weiterer Trainingspunkt. Immer auch in Betracht zu ziehen ist die Stärkung der Muskulatur, beispielsweise mit einem moderaten Krafttraining der Rückenmuskulatur.
Wie es um die Fitness Ihrer Knochen steht, verrät Ihnen eine Messung der Knochengesundheit in Ihrer Medbase Apotheke (ehemals Topwell). Sie haben jetzt weder Zeit noch Lust, damit werden Sie sich vielleicht später einmal beschäftigen? Keine weise Entscheidung, denn die Gesundheit Ihrer Knochen kann für die Lebensgestaltung Ihrer späten Jahre entscheidend sein. Die Fitness der Knochen unterstützt nämlich Ihre Gangsicherheit, diese reduziert die Sturzgefahr und damit die Gefahr von Knochenbrüchen. Die berüchtigte Schenkelhalsfraktur kann im schlimmen Fall zum Verlust der selbstständigen Lebensgestaltung führen.
In Abwandlung eines spanischen Sprichwortes: Wer im Alter gesunde Knochen haben will, muss früh damit anfangen. An Vorsorgemöglichkeiten besteht kein Mangel.

Herz ist Trumpf

Das Herz mit seinen Ventilen, Vorhöfen und Kammern und seiner erstaunlichen Softwareleistung ist bekanntlich unser Lebensmotor. Es sorgt dafür, dass das Blut durch den Körper gepumpt, Organe, Zellen und Gewebe mit Sauerstoff versorgt werden und dass das Blut im Kreislauf auch wieder neu aufbereitet wird. «Er/sie hat ein gutes Herz» kann einerseits bedeuten, dass der betreffende Mensch ein starkes und leistungsfähiges Herz sein eigen nennen darf oder aber, dass er eine emotional und charakterlich gut assortierte Persönlichkeit ist. Die Neigung zu Herz-Kreislauf-Problemen mag einen genetischen Hintergrund haben, ein ererbtes Risiko ist jedoch nicht schicksalhaft. Eine gesunde und bewusste Lebensweise vermag die Gefahrenzone wesentlich zu verkleinern – während sich eine allzu exzessive Lebensweise selbst dann negativ auswirken kann, wenn die genetische Ausgangslage gut ist.
Herz verdient Check-up
Herzinfarkt, Herz- und Hirnschlag: Die Angst vor derartigen «Ereignissen» lauert in vielen Köpfen von Menschen jenseits der Lebensmitte. Angst ist aber nicht nur ein schlechter Ratgeber, sondern auch ein Energieräuber. Was in Bezug auf das Thema Herz-Kreislauf-Erkrankungen bedeutet: Achtsam mit dem Organ umgehen und bei Unsicherheit für Klarheit, Information und Beruhigung sorgen. Die Schweizerische Herzstiftung bietet in Apotheken einen HerzCheck® an, bei dem Ihr individuelles Risikoprofil erstellt wird. Ermittelt werden Ihre Cholesterin- und Blutzuckerwerte, der Blutdruck und ebenso der Bauchumfang werden gemessen. Das Ergebnis aus diesen Werten sowie eine kurze Befragung führen zum Risikoprofil, das in einem persönlichen Herz-Pass eingetragen wird. Überdies erhalten Sie wertvolle Tipps für Ihre Herzgesundheit.
Herz mag Prävention
Das Leben sei eine riesige Blackbox, sagte ein weltweit bekannter Herzchirurg. In gewisser Weise ist auch das Herz eine Blackbox, das alle Aktivitäten des Individuums aufzeichnet, die positiven und die negativen. Mit Sicherheit freut sich das Herz über präventive Massnahmen wie eine qualitativ hochwertige Zufuhr von Nährstoffen, Vitaminen und Mineralsalzen und die Wohltat einer regelmässigen sportlichen Betätigung. Das Herz registriert mit Freude jedes Kilo, das am Übergewicht abgebaut worden ist und es ist dankbar für ausreichend Schlaf, für Ruhe- und Atempausen: Alles Bereiche, auf die Sie Einfluss nehmen und für Begleitmassnahmen sorgen können.
Trauer und schwere Lebensereignisse lassen sich nicht einfach ausblenden, das Herz muss sie ertragen lernen. Asiatische Forscher haben festgestellt, dass vor allem das Herz von Frauen nach einer lange dauernden, aussergewöhnlichen körperlichen oder emotionalen Belastung mit einer Pumpleistungsstörung reagieren kann, die einem Herzinfarkt ähnelt. Ob Mann oder Frau: Alles, was dem seelischen Gleichgewicht guttut, wirkt sich auch positiv auf die Herzgesundheit aus.

Zehn Tipps für ein gesundes langes Leben

  1. Sich richtig ernähren
  2. Sich regelmässig bewegen
  3. Viel frische Luft und Licht aufnehmen
  4. Sich entspannen
  5. Gesund und regelmässig schlafen
  6. Aktivierendes Gehirntraining
  7. Massvoll Alkohol geniessen
  8. Keine Zigaretten rauchen
  9. Gute Beziehungen pflegen
  10. Ja zum Leben sagen

Älter werden, alt sein

Dem Rhythmus des Lebens kann sich keiner entziehen. Das Alter ist zuweilen ein Biotop für Beschwerden und Erkrankungen aller Art, leider. Aber wer so tut, als sei das Alter selbst ein permanenter Krankheitszustand, verpasst eine wichtige Lebensphase und die Chancen und Möglichkeiten, die ihm die geschenkten Jahre zu bieten haben.
In diesem Ratgeber ist von verschiedenen Krankheitsbildern, aber gleichzeitig auch von Vorsorge und Gesundheitspflege die Rede. Wir von Ihrer Medbase Apotheke (ehemals Topwell) sind Ihre Gesundheits- und Wellness-Coaches, die Sie mit Fachwissen, Herz und Verstand begleiten, wenn Sie zur grossen Gruppe der Silver Agers gehören – oder wie immer die Menschen genannt werden, welche die Mitte ihres Lebens überschritten haben und frohgemut weiterschreiten wollen.
Seien Sie nicht ängstlich, aber achtsam. Nutzen Sie die Angebote, die Ihre Gesundheit zu stabilisieren helfen. Bleiben Sie körperlich und geistig in Bewegung, springen Sie hin und wieder über den eigenen Schatten. Bleiben Sie in Kontakt mit Mitmenschen und mit der Natur, pflegen Sie Freundschaften und gönnen Sie sich Anregung und Freude – jede Freude zählt, auch die kleine. Es gibt alte Junge und junge Alte. «Nicht das Alter ist das Problem, sondern unsere Einstellung dazu»: Keine neue Erkenntnis, der Satz stammt aus altrömischer Zeit.
Viele gute und gesunde Jahre wünscht Ihnen das Team Ihrer Medbase Apotheke (ehemals Topwell)

Dienstleistungen in Ihrer Medbase Apotheke (ehemals Topwell)

Wir bieten Ihnen viele Dienstleistungen an, damit Sie unbeschwert und gesund älter werden und das Leben geniessen können.

HerzCheck®
Hörberatung
✔ Therapiebegleitung und Medifilm
✔ Calciumbedarfsermittlung
Knochenqualitätscheck
Venenfunktionsmessung
Hautanalyse
Haarmineralanalyse
Reise- und Impfberatung
Inkontinenzberatung


Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie und beraten Sie gerne. Weitere Informationen und Adressen:

✔ Gesundheitsförderung Schweiz www.gesundheitsfoerderung.ch

✔ Schweizerische Gesellschaft für Ernährung www.sge-ssn.ch

✔ Bundesamt für Sport www.hepa.ch