Topwell Apotheken AG

Gesundheitstipps zum Thema «Gesunder Darm»

Gesundheit beginnt im Darm. Die Darmgesundheit ist der Schlüssel zum ganzheitlichen Wohlbefinden des Menschen. Der Darm dient nicht nur der Verdauung und der Aufnahme von Nahrungsbestandteilen. Er ist ein eigener Organismus, bestehend aus der Darmschleimhaut und der Darmflora – Mikroorganismen, die für den Menschen verschiedene Aufgaben übernehmen. Zudem ist die Darmschleimhaut Teil des Immunsystems.

Tipps für mehr Wohlbefinden

  • Entfernen Sie, was nicht in den Darm gehört. Präparate mit adsorbierenden, beruhigenden oder pflegenden Eigenschaften können Ihren Darm entgiften und Ihre Leber entlasten.
  • Unterstützen Sie Ihre Darmflora. Es geht darum, durch Zufuhr von lebenden «erwünschten» Darmbakterien das Geleichgewicht Ihrer Darmflora zu stärken.
  • Nähren Sie Ihren Darm. Spezifische Ballaststoffe wie z.B. Resistente Stärke oder andere Ballaststoffe sind Nahrung für die Darmflora und die Darmschleimhaut.
  • Denken Sie nach einer Antibiotika- oder Kortison-Therapie oder bei Magen-Darm-Erkrankungen auch an die Erholung Ihres Darmes. Eine Darm-Kur könnte hier sinnvoll sein.
  • Vermeiden Sie Stress, zuckerreiche Ernährung, ballaststoffarme Lebensmittel, Rauchen oder Alkohol. Dies sind nämlich alles Feinde der Darmflora.
  • Essen Sie in Ruhe. Zum Essen sollten Sie sich Zeit nehmen, sich hinsetzen und gut kauen. Ihr Darm wird Ihnen dankbar sein.


Darm-Kur für mehr Wohlbefinden
SymbioDetox entgiftet den Darm, SymbioLact® pflegt die Darmflora, SymbioIntest® nährt die Darmschleimhaut: Durch eine schrittweise, sanfte Darm-Kur können die natürlichen Funktionen der Darmflora und der Darmschleimhaut positiv beeinflusst werden.

Topwell-Produktempfehlung



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Magen-Darm-Beschwerden


Wenn es im Bauch drunter und drüber geht... Leiden Sie unter Magen-Darm-Beschwerden? Magen-Darm-Beschwerden sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Magenbrennen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Darmsanierung, Gluten-Unverträglichkeit, Übelkeit oder Reizdarm sind Anzeichen, dass der Darm aus der Balance gerät. Machen Sie den Magen-Darm-Check in Ihrer Topwell Apotheke (mit Ausnahme der Berg-Apotheke).

Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

  • Darm-Kur
    Alarm im Darm! Der Darm ist der Spiegel der Seele. Bringen Sie Ihren Darm und damit Ihren Körper wieder ins Gleichgewicht. Ein gesunder Darm ist die Basis für ein gut funktionierendes Immunsystem. Machen Sie jetzt eine Darm-Kur. Unter einer Darm-Kur versteht man den Wiederaufbau einer gesunden Darmflora, in der alle Bakterien in einem Gleichgewicht vorhanden sind. Die 3-monatige Kur beginnt mit einer Darmreinigung, gefolgt von der eigentlichen Darmsanierung und wird begleitet durch eine gezielte Umstellung der Ernährung und viel Bewegung.

  • Durchfall
    Ein mulmiges Gefühl im Darm, wenn alle Dämme brechen. Einmaliger, akuter Durchfall kann man mit Medikamenten oder diszipliniertem Verhalten in den Griff bekommen. Wenn wiederkehrend (> 3x/Tag) sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Durchfall ist ein Symptom und selbst keine Krankheit. Er deutet aber darauf hin, dass mit dem Körper etwas nicht stimmt oder dass eine Erkrankung vorliegt. Im Folgenden sind häufige Ursachen aufgelistet:
    • Magen-Darm-Grippe
    • Infektionskrankheiten
    • Nahrungsmittel
    • Nahrungsmittelunverträglichkeit, z.B. Gluten- oder Milchzuckerunverträglichkeit
    • Genussmittel wie Kaffee und Alkohol
    • Medikamente, z.B. Antibiotika, Abführmittel, Schmerzmittel
    • Stress, Nervosität, Emotionen


  • Magenbrennen
    Gestern fettig gegessen und ein Glas zu viel getrunken. Jetzt lodert ein Feuer hinter der Brust. Magenbrennen ist ganz schön lästig und kann auch chronisch auftreten. Um die Nahrung zu verdauen und den Körper vor Krankheitserregern zu schützen, enthält der Magen eine starke Säure. Normalerweise wird diese durch einen Schliessmuskel von der Speiseröhre ferngehalten. Wird der Muskel aber geschwächt, kann Säure in die Speiseröhre rückfliessen und die Schleimhaut angreifen.

  • Reizdarm
    Ich glaube, ich habe einen Reizdarm. Und jetzt? Ein Reizdarm ist eigentlich harmlos und führt nicht zu einem bleibenden Schaden. Bei regelmässigen Beschwerden lohnt es allerdings, den Ursachen nachzugehen. Die Ursachen des Reizdarmsyndroms wurden noch nicht vollständig aufgeklärt. An der Entstehung sind eine Überempfindlichkeit der inneren Organe und psychische Faktoren beteiligt. Auch Bewegungsstörungen des Magen-Darm-Trakts spielen eine Rolle. Frauen sind häufiger betroffen. Weitere Risikofaktoren sind psychischer Stress, eine empfindsame Persönlichkeit und die Vererbung.

  • Blähungen
    Uuuups! Wenn die im Darm angesammelten Gase deutlich hörbar entweichen, kann es plötzlich sehr still im Raum werden. Und manch einer rümpft die Nase. Unangenehm. Das muss nicht sein. Ihre Apotheke kann helfen. Die Gase werden von Bakterien im Darm gebildet. Häufige Ursachen sind verschiedene Lebensmittel wie beispielsweise Hülsenfrüchte, Bohnen, Zwiebeln, Knoblauch, Kohl, Lauch, Früchte und Gemüse. Auch eine Milchzucker- oder Gluten-Unverträglichkeit, Verdauungsstörungen und Medikamente können zu Blähungen führen.

  • Gluten-Intoleranz
    Leiden Sie unter Gluten-Unverträglichkeit? Machen Sie den Gluten-Test mit Sofort-Resultat. Jetzt in Ihrer Apotheke.

  • Verstopfung
    Sie möchten – können aber nicht. Viele Menschen haben Mühe mit dem Stuhlgang. Man spricht auch von «hartem Stuhl». Diese Beschwerden werden von Betroffenen als äusserst lästig beschrieben und es besteht häufig ein hoher Leidensdruck. Eine Verstopfung und damit verbundene akute oder chronische Beschwerden kann vielschichtige Ursachen haben. Einige der häufigsten auftretenden Ursachen sind hier kurz genannt: 
    • Einseitige Ernährung: faserarme Kost, mangelnde Flüssigkeitsaufnahme
    • Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, zum Beispiel in den Ferien
    • Schwangerschaft
    • Einnahme von Medikamenten, z.B. starke Schmerzmittel, Hustenmittel, Medikamente gegen Depressionen
    • Unterdrückung des Defäkationsreizes
    • Entzündliche Darmerkrankungen
    • Reizdarmsyndrom


  • Übelkeit
    Übelkeit ist ein Warnzeichen, dass etwas im Bauch nicht stimmt. Wenn unregelmässig und unerwartet, dann hilft die Apotheke, schnell wieder gesund zu werden. Wenn anhaltend und wiederkehrend, lohnt sich eine vertiefte Abklärung. Mit Übelkeit und Erbrechen schützt sich der Körper in erster Linie vor schädlichen Lebensmitteln, Krankheiten und Giften. Es handelt sich also eigentlich um eine normale Reaktion. Übelkeit selbst ist keine Krankheit, sondern ein Symptom. Sie kann aber Ausdruck einer Erkrankung sein oder darauf hindeuten, dass mit dem Körper etwas nicht stimmt.

    Die möglichen Ursachen sind sehr zahlreich. Häufige Gründe sind:

    • Magen-Darm-Grippe
    • Verdauungsstörungen
    • Verdorbene Lebensmittel
    • Infektionskrankheiten, z.B. die Grippe
    • Fieber
    • Schwangerschaft
    • Medikamente
    • Reisekrankheit
    • Nach Operationen (Narkose)
    • Alkohol
    • Starke Emotionen, Angst

Leiden Sie unter Gluten-Unverträglichkeit?

Ungeklärte Magen-Darm-Beschwerden wie Blähbauch oder Durchfall können ihre Ursachen auch in einer Glutenunverträglickeit (Zöliakie, Glutenintoleranz) haben. Gluten ist ein Klebereiweiss, das typischerweise in den Getreidesorten Weizen, Dinkel, Hafer, Grünkern, Gerste und Roggen vorkommt. Eine Zöliakie lässt sich derzeit nicht ursächlich behandeln. Die einzige Möglichkeit besteht darin, glutenhaltige Nahrungsmittel zu vermeiden.

Typische Symptome einer Gluten-Unverträglichkeit sind:

  • Verdauungsbeschwerden
  • Durchfall, Blähungen, Übelkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Gewichtsabnahme
  • Antriebsschwäche, Müdigkeit


Wenn Ihnen diese Beschwerden vertraut sind, sollten Sie nicht lange zögern. Besuchen Sie Ihre nächste Apotheke und lassen Sie sich zum Thema Gluten persönlich beraten und machen Sie den Gluten-Test mit Sofort-Resultat. Wir klären Sie über Symptomatik und Behandlungsmöglichkeiten auf.

Darmkrebs-Vorsorge


Darmkrebs ist in der Schweiz die dritthäufigste Krebserkrankung. Die Diganose erhalten rund 4300 Menschen jedes Jahr und es ist die zweithäufigste Krebstodesursache in der Schweiz. Mit dem Alter steigt auch das Risiko für einen Ausbruch der Erkrankung deutlich an (mehr als 90% der Betroffenen sind über 50 Jahre alt). Die Mehrheit der Darmkrebserkrankungen wird erst in einem späten Stadium diagnostiziert, da Abklärungen häufig erst stattfinden, wenn Symptome auftreten und die Erkrankung meist schon fortgeschritten ist. Früh entdeckt ist Darmkrebs dagegen meist heilbar. Denn Darmkrebs entsteht meist aus gutartigen Wucherungen. Bis sich die bösartigen Tumoren bilden, vergehen in der Regel bis zu zehn Jahre.

Vorsorge kann also Leben retten!
Für eine erfolgreiche Behandlung ist die Früherkennung ausserordentlich wichtig und erhöht die Heilungschancen. Machen Sie jetzt den Vorsorgetest:
  • Risikofaktoren ermitteln
  • Stuhluntersuchung auf unsichtbares Blut
  • individuelles Auswertungsgespräch

Werden Sie aktiv - je früher desto besser!