Topwell Apotheken AG

Wissenswertes rund um das Thema «Schmerzen»

Nicht warten, handeln. Die erste Anlaufstelle für alle Fragen rund um die Gesundheit ist die Apotheke. Ohne Voranmeldung.

Apotheke als erste Anlaufstelle bei Schmerzen

Das gilt ganz besonders für die Beurteilung und Behandlung von Gelenkschmerzen. Gelenk- und Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Viele Fälle sind selbstlimitierend, das heisst die Beschwerden bessern sich mit einer geeigneten Behandlung rasch und benötigen keine aufwendige Abklärung. Auf der anderen Seite sollen chronische, insbesondere entzündliche Gelenkerkrankungen möglichst früh erkannt und rasch spezifisch therapiert werden, um folgenschwere Gelenkschäden zu vermeiden.

Topwell-Produktempfehlung



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Schmerzberatungen oder Kopfschmerz-Check in der Apotheke


Folgende unserer Topwell Apotheken bieten Schmerzberatungen an:


Region Basel
• Topwell Apotheke am Lindenplatz | 4123 Allschwil
• Topwell Apotheke Birseck | 4144 Arlesheim
• Topwell Apotheke Kreuz | 4056 Basel
• Topwell Apotheke Stedtli Laufen | 4242 Laufen BL
• Topwell Apotheke Vogesen | 4056 Basel
• Topwell Apotheke Volta | 4056 Basel

Region Bern
• Topwell Apotheke Madretsch | 2503 Biel/Bienne
• Topwell Apotheke Dorf Meiringen | 3860 Meiringen

Region Mittelland
• Topwell Apotheke Bahnhof Solothurn | 4500 Solothurn
• Topwell Apotheke Grenchen | 2540 Grenchen
• Topwell Apotheke Pfister | 8910 Affoltern a. Albis
• Topwell Apotheke Telli | 5000 Aarau
• Topwell Apotheke Zuchwil | 4528 Zuchwil

Region Zürcher Oberland
• Topwell Apotheke Bahnhof Uster | 8610 Uster
• Topwell Apotheke Dr. Russenberger | 8330 Pfäffikon ZH
• Topwell Apotheke Jona | 8645 Jona

Region Ostschweiz
• Topwell Apotheke Dr. Kreyenbühl | 9326 Horn
• Topwell Apotheke Kronbühl | 9300 Wittenbach SG
• Topwell Apotheke Laurentius | 9494 FL-Schaan
• Topwell Apotheke St. Fiden | 9006 St. Gallen
• Topwell Apotheke Weiss | 9500 Wil




Region Winterthur
• Topwell Apotheke Altstadt | 8400 Winterthur
• Topwell Apotheke Oberi | 8404 Winterthur
• Topwell Apotheke Zentrum Töss | 8406 Winterthur


Region Zentralschweiz
• Topwell Apotheke Engel | 8840 Einsiedeln


Stadt Zürich
• Topwell Apotheke Bahnhof Enge | 8002 Zürich
• Topwell Apotheke Berninaplatz | 8057 Zürich
• Topwell Apotheke Helvetiaplatz | 8004 Zürich
• Topwell Apotheke Industrie | 8005 Zürich
• Topwell Apotheke Kreis 11 | 8050 Zürich
• Topwell Apotheke Kreis 12 | 8051 Zürich
• Topwell Apotheke Naturewell | 8001 Zürich
• Topwell Apotheke Rosen | 8001 Zürich
• Topwell Apotheke Rotbuch | 8037 Zürich
• Topwell Apotheke Zehntenhaus | 8046 Zürich
• Topwell Apotheke Zürich Nord | 8046 Zürich
• Topwell Apotheke Zweier | 8003 Zürich


Region Zürich
• Topwell Apotheke Bahnhof Wallisellen | 8304 Wallisellen
• Topwell Apotheke City | 8600 Dübendorf
• Topwell Apotheke Glattal | 8152 Glattbrugg
• Topwell Apotheke Niklaus | 8052 Zürich



Folgende unserer Topwell Apotheken bieten einen Kopfschmerz-Check an:
Kreuz in Basel
Rosen in Zürich

Gelenkerkrankungen

Häufig gehen Schmerzen nicht vom Gelenk selbst, sondern vom umliegenden Gewebe aus, zum Beispiel von Muskeln, Sehnen oder Schleimbeuteln. In solchen Fällen verfügt der Apotheker über eine Vielzahl von wirksamen Behandlungsmöglichkeiten. Gelenkverschleiss oder Arthrose ist die mit Abstand häufigste Gelenkerkrankung. Die Knie trifft es am meisten, aber auch den Rücken. Hier machen die kleinen Wirbelgelenke oft Probleme. Die Gelenke fangen schon um die 30 an zu degenerieren, meistens jedoch ohne vorerst Beschwerden zu verursachen. Ab 60 hat jede fünfte Person Arthrose in den Knie- oder Hüftgelenken. Gut die Hälfte davon hat Schmerzen. Der Verschleiss trifft vor allem die Gelenkknorpel. Geschädigter Gelenkknorpel regeneriert sich nicht von alleine.

Rheumatoide Arthritis

Von diesen degenerativen Gelenkerkrankungen abzugrenzen sind die chronisch-entzündlichen, allen voran die Rheumatoide Arthritis. Im Alter über 55 Jahre sind zwei Prozent der Bevölkerung betroffen. Ergeben sich im Gespräch mit dem Apotheker Hinweise auf eine solche Erkrankung, ist eine rasche ärztliche Abklärung unumgänglich. Dasselbe gilt für eine Gelenkbeteiligung bei Psoriasis oder Morbus Crohn.

Rückenschmerzen

Kaum jemand bleibt in seinem Leben vor Rückenschmerzen verschont. In den meisten Fällen sind die Ursachen harmlos, und eine Behandlung mit einem schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkstoff genügt vollauf. Kombiniert mit Kälte- oder Wärmepackungen, je nachdem, was besser hilft. Schonung ist höchstens für ein bis zwei Tage angesagt. Bessern sich die Beschwerden nicht innert drei Tagen merklich, muss man zum Arzt. Auch Rückenschmerzen können entzündlich bedingt sein. Eine der häufigsten Ursachen ist die Bechterew-Erkrankung. Charakteristisch sind Rückenund Kreuzschmerzen, dazu oft auch Schmerzen an grossen Gelenken wie dem Knie.

Warnsignale ernst nehmen

Akute Schmerzen sind in jedem Fall ein Warnsignal. Sie sind Folgen einer Gewebeschädigung. Es ist wichtig, möglichst rasch und entschlossen Schmerzen zu lindern. Unbehandelter akuter Schmerz wirkt sich nachteilig auf Körper und Psyche aus und kann in einen chronischen Schmerz übergehen. Abwarten und auf die Zähne beissen bringt nichts.

Kampf dem Schmerz – eine ungewöhnliche Anleitung

Schmerzen begleiten viele Menschen Jahre oder sogar Jahrzehnte. Ein paar überraschende Denkanstösse von Dr. med. Samuel Stutz, wie Sie mit chronischen Schmerzen besser umgehen können.

Tun Sie dem Schmerz nicht weh
Sie selber und die ganze Familie leiden unter dem Schmerz. Sie haben allen Grund, auf Ihren Schmerz wütend zu sein. Es ist auch nur zu verständlich, dass Sie versuchen, Ihren Peiniger mit allen Mitteln loszuwerden. Je mehr Zeit und Energie Sie in diesen Kampf investieren, desto mehr setzt sich der Schmerz in Ihrem Leben fest. Deshalb mein Vorschlag: Auch wenn Sie von Ihrem Schmerz terrorisiert werden, machen Sie doch ab sofort das pure Gegenteil. Sie müssen Ihren Schmerz nicht gern haben. Aber hören Sie auf, ihm wehzutun. Er ist nun einmal da. Versuchen Sie ab jetzt, daran nichts ändern zu wollen. Je weniger Sie sich mit dem Schmerz abgeben, desto langweiliger wird es Ihrem Peiniger.

Geben Sie dem Schmerz einen Namen
Den Schmerz erleben viele Menschen vor allem deshalb als vernichtend, weil er wie eine namenlose Bestie seine Opfer anfällt und nicht mehr von ihnen ablässt. Nichts ist schlimmer als ein Ungeheuer, das sich in der Anonymität versteckt und zuschlägt, wann und wo es will. Hören Sie auf, Ihren Schmerz als einen fremden Eindringling zu behandeln. Geben Sie ihm einen Namen und einen definierten Platz in Ihrem Leben, auch wenn Ihnen das auf Anhieb schwerfällt. Alles, was einen Namen bekommt, verliert an Bedrohlichkeit. Lassen Sie bei der Namensnennung Ihrer Fantasie freien Lauf, und haben Sie keine Hemmungen, auch Schimpfwörter zu verwenden, am Anfang wenigstens.

Sprechen Sie mit Ihrem Schmerz
Sagen Sie Ihrem Schmerz all das, was Sie schon längst Ihrem Schmerz haben sagen wollen. Fassen Sie Ihre Wut, Ihre Ohnmacht und alle anderen Gefühle in Worte. Zwingen Sie den Schmerz, Ihnen zuzuhören. Lassen Sie zwischendurch auch Ihren Schmerz zu Wort kommen. Wenn Ihnen der laute Dialog mit Ihrem Schmerz nicht zusagt, schreiben Sie Ihrem Schmerz Briefe. Oder malen Sie Ihren Schmerz, mit den Farben, nach denen Ihnen zumute ist. Oder geben Sie Ihrem Schmerz eine Gestalt, mit Ton, Gips oder Holz. Wichtig ist, dass Sie den Schmerz zwingen, aus der Anonymität herauszutreten und sich Ihnen zu stellen. Nur wenn der Schmerz fassbar wird, können Sie mit ihm leben lernen. Sonst bleibt der Umgang mit dem Schmerz ein leeres Wort.

Sagen Sie dem Schmerz, wo's langgeht
Ihr Schmerz ist immer noch da. Aber er macht vielleicht nicht mehr so fest weh. Er ist auch nicht mehr so bedrohlich und vernichtend. Gehen Sie jetzt noch einen Schritt weiter. Sagen Sie dem Schmerz, was er tun und lassen soll. Geben Sie den Ton an. Vorher war der Schmerz der Täter, der Dieb, der Ihnen Lebensqualität gestohlen hat. Sie das Opfer. Jetzt ist es umgekehrt. Lassen Sie dem Schmerz noch ein wenig Raum und Zeit, vorerst wenigstens. Sagen Sie ihm aber auch, wann er nichts mehr zu suchen hat. Und lassen Sie ihn klar und deutlich wissen, dass Sie wegen ihm auf nichts mehr verzichten. Ihr Schmerz muss wissen, dass er von jetzt an nur noch die zweite Geige spielt.

Reden Sie nicht mehr vom Schmerz 
Sie haben mit dem Schmerz schon beinahe einen kumpelhaften Umgang gefunden. Manchmal ist er ein guter, manchmal ein schlechter Kumpel. Sie reden mit ihm, als würden Sie ihn schon lange kennen. Manchmal verlieren Sie ihn sogar aus den Augen und denken nicht mal mehr an ihn. Ihnen ist wieder anderes im Leben wichtiger geworden. Lassen Sie das auch Ihre Familie, Ihren Partner, Ihre Berufskollegen und Freunde wissen, und sagen Sie ihnen, dass Sie nicht mehr als Schmerzpatient wahrgenommen und angesprochen werden wollen. Reden Sie, wenn Sie mit anderen Menschen zusammen sind, nicht mehr über den Schmerz, sondern über alles andere auf der Welt.

Blitzableiter für den Schmerz

Ob schul- oder komplementärmedizinisch, ob chronisch oder akut: Die beiden Topwell-Apotheker Lea Broggini und Gilberto Boazzo verraten ihre besten Rezepte gegen die häufigsten Schmerzen.

Massage oder Wärmepflaster, wenn es in Schulter und Nacken brennt? Aspirin oder Arnikasalbe, wenn der Tennisarm sich wieder meldet? Paracetamol oder ätherische Öle, wenn beim Wetterumschwung der Kopf wehtut? In der Apotheke kommt alles zusammen. «Kopfschmerzen stehen bei unseren Kundinnen und Kunden an erster Stelle», sagt Gilberto Boazzo, Geschäftsführer der Topwell-City-Apotheke in Dübendorf ZH. «Treten sie gelegentlich auf, lassen sie sich durch Schmerztabletten lindern oder beseitigen. Der Wirkstoff Paracetamol nimmt den Schmerz, Acetylsalicylsäure, Diclofenac oder Ibuprofen haben zusätzlich eine entzündungshemmende Komponente. Mit der Zeit merkt der Kunde, welche Substanz in welcher Dosis bei ihm am besten wirkt. Man muss da ein bisschen probieren. Falls ein Schmerzmittel zu schwach ist, lassen sich auch zwei kombinieren. Aber Vorsicht: nicht alle. Wir Apotheker wissen, welche es sind. Auch wenn ein Kunde andere Arzneimittel – ob vom Arzt verschriebene oder selbst gekaufte – einnimmt, machen wir einen Interaktionen-Check, denn auch hier gilt: nicht alles passt zusammen.»

Lea Broggini, Geschäftsführerin der Apotheke Dr. Russenberger in Pfäffikon ZH: «Bei Kopfschmerzen können Roller mit Minzextrakt oder ätherischen Ölen zusammen mit den üblichen Schmerztabletten rasch Linderung verschaffen. Bei Spannungskopfschmerz habe ich mit homöopathischen Mitteln wie Kopfweh-Globuli von Similasan gute Erfahrungen gemacht, sofern diese gleich zu Beginn der Verspannung eingenommen wurden. Einige unserer Kunden schwören auf Magnesium Phosphoricum, das ist die Nr. 7 von Schüssler. Sie wirkt als ‹heisse Sieben› krampflösend bei migräneartigen Kopfschmerzen und – in Kombination mit einem Schmerzmittel – auch sehr rasch.»

Viele Kunden suchen auch den Rat der Apothekerin oder des Apothekers, wenn es um Arthrose geht. Lea Broggini: «Morgensteifigkeit, Sand im Getriebe, Anlaufschmerzen. So beschreiben die Kunden ihre Beschwerden. Ihnen empfehle ich die tägliche Einnahme von Chondroitin- und Glucosaminsulfat, um den Knorpelabbau zu stoppen. Beide Substanzen sind natürlich und werden sehr gut vertragen. Da eine Wirkung meist erst nach acht Wochen zu erwarten ist, kann ein entzündungshemmendes Schmerzmittel lokal oder oral als Ergänzung helfen. Wir stellen in der Apotheke selber eine Wallwurz-Arnika-Salbe und eine Teufelskrallen-Wallwurz- Salbe her, die schon vielen unseren Kunden bei Arthrose- Schmerzen geholfen haben. Auch Hagebutten-Extrakte sind eine gute Alternative oder Ergänzung zur Schulmedizin.» Mit Sehnenscheidenentzündung kommen etliche Kunden in die Apotheke. Lea Broggini: «Zuerst sollte das Gelenk wie bei Zerrungen, Verstauchungen und Überdehnungen mit Bandagen ruhig gestellt und stabilisiert werden. Dann würde ich den Körper mit einem Basenmittel entsäuern und entschlacken. Das hilft auch bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen. Ebenfalls hilfreich sind die Schüssler Salze Nr. 9 und Nr. 10. Selbstverständlich muss auch hier je nach Situation mit einem Schmerzmittel kombiniert werden. Bei akuten Schmerzen empfehle ich gerne Arnika-Globuli. Damit habe ich bei meinem 3-jährigen Sohn schon unglaubliche Resultate und Heilungen gesehen. Arnika hilft auch bei Muskelkater.» Gegen rheumatische Beschwerden empfiehlt Lea Broggini eine Kombination von Entzündungshemmern und Wärme. «Bäder mit Dul-X oder Perskindol, entsprechende Salben oder Wärmepflaster mit Kräuterextrakten sind wohltuend.»

Unter Rückenschmerzen leiden viele Kundinnen und Kunden. Wenn sie eine Folge der Menstruation sind, nützen Schmerztabletten mit Ibuprofen am besten, weiss Gilberto Boazzo. Sein persönlicher Tipp: «Ergänzen Sie die Therapie doch mal mit einem speziellen Wärmepflaster, mit einem Menstruations-Tape oder mit einem durch Vibration schmerzlindernden Tampon. Ein Versuch lohnt sich.» Haben die Rückenschmerzen jedoch eine andere Ursache und kommen sie direkt aus dem Umfeld der Wirbelsäule, setzt Gilberto Boazzo auf die Stärkung der Muskulatur. «Der Rückenschmerz birgt die Gefahr eines Teufelskreises: Verspannung und Schmerz führen zu Immobilität; eine durch Immobilität geschwächte Rückenmuskulatur wieder zu Verspannung und Schmerz. Wer seine Rückenmuskulatur stärkt und beweglich hält, kann diesen Teufelskreis durchbrechen oder rechtzeitig vorbeugen.»

Der Apotheker nimmt in jedem Fall seine Triagefunktion wahr: Sind die Schmerzen akut, ist deren Ursache bekannt und sind die Schmerzen voraussichtlich nur vorübergehend, kann er selber eine Therapieempfehlung abgeben. Wenn der Schmerz als Symptom mit unbekannter Ursache vorkommt, oder wenn die Beschwerden schon längere Zeit bestehen und eine Behandlung nicht anschlägt, empfiehlt er eine Arztkonsultation. Treten Gefühlsstörungen oder Lähmungserscheinungen auf, ist ebenfalls ein Arztbesuch angezeigt. Gilberto Boazzo: «Die Kundinnen und Kunden kommen dann mit einem Rezept in die Apotheke zurück. Die meisten erkundigen sich bei uns nach weiteren Möglichkeiten zur Behandlung ihrer Schmerzen und wünschen Zusatzempfehlungen: ‹Was kann ich sonst noch dagegen tun? Was können Sie mir als Alternative empfehlen? Kann ich etwas anderes ausprobieren?› Hier können die Apothekerin oder der Apotheker ihre ganze Erfahrung und ihr ganzes Wissen einbringen.»

Habe ich Schmerzen, weil ich sauer bin?

Schmerzen können den Alltag zur Tortur werden lassen. Schmerz- und entzündungshemmende Mittel helfen kurzfristig. Doch das ist nicht alles.

Eine mögliche Ursache von entzündlichen Schmerzen ist eine chronische Übersäuerung des Körpers. So können anhaltende Rückenbeschwerden Zeichen einer langjährigen Übersäuerung sein. Auch Knie-, Schulter- und Nackenschmerzen sind oft auf eine Regulationsstörung im Säuren-Basen-Haushalt zurückzuführen. Zu wenig Bewegung, zu geringe Flüssigkeitszufuhr, eine geschwächte Leber- und Verdauungsfunktion, chronische Stressbelastung, falsche Ernährung mit zu wenig basischen Nahrungsmitteln überfordern über kurz oder lang die Puffersysteme des Körpers. Ein Basenpulver mit einer ausgewogenen Kombination von basischen Mineralsalzen und Spurenelementen geht die Ursachen von Schmerzsituationen an. Es hilft, den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen und das übersäuerte Gewebe zu entsäuern. Schmerzen im Bewegungsapparat werden gelindert, und die physiologische Regulation des Körpers wird wieder aufgebaut.

Für weitere Informationen fragen Sie Ihren Topwell-Apotheker.

Zusammengefasst - Tipps bei Schmerzen:

Akute Schmerzen äussern sich als Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit einer Gewebeschädigung verknüpft ist. Schmerzen haben die primär positive Funktion, eine körperliche Reaktion zu erzwingen, die den Heilungsprozess fördert. Eine ausreichende Behandlung mit nicht-medikamentösen Massnahmen, Schmerzmitteln und lokalen Mitteln ist wichtig, um chronischen Schmerzen vorzubeugen.

  • Versuchen Sie es zuerst mit Entspannungsübungen, Massagen, kalten/warmen Umschlägen.
  • Bei Rückenschmerzen und Migräne sollte man frühzeitig ein Schmerzmittel nehmen (z.B. Dolocyl®).
  • Nehmen Sie Schmerzmittel nicht länger als zwei Wochen, ohne Ihren Arzt zu informieren.
  • Verwenden Sie Schmerzmittel genau nach Vorschrift und nie mehr als die empfohlene Höchstdosis.
  • Vermeiden Sie Kombi-Präparate mit Koffein, sie fördern die Abhängigkeit.
  • Patienten mit chronischen Leber-, Nieren- und Lungenkrankheiten sollten bei Schmerzmitteln besonders vorsichtig sein.