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Gesundheitstipps zum Thema «Schuppen»

Die Ursachen von übermässiger Schuppenbildung sind vielfältig: Nährstoffmangel, Stress, psychische Belastungen, zu häufiges Haare waschen mit aggressiven Produkten, Hormone oder Medikamente.

Schuppen ade


Rund 40% der Bevölkerung leiden unter übermässiger Schuppenbildung. Kopfschuppen (Schuppe = lat. Squama) sind nicht nur ein kosmetisches, sondern häufig ein medizinisches Problem. Mögliche unangenehme Begleitsymptome von Schuppen können Juckreiz, trockene oder fettige Kopfhaut sowie Rötungen auf der Kopfhaut sein.

Produktempfehlung

Tipps bei Schuppen


  • Verwenden Sie Pflegeprodukte mit einer aktiven Anti-Schuppen Wirkung.
  • Verzichten Sie auf aggressive und chemische Produkte, welche Ihr Haar angreifen und die Kopfhaut zusätzlich irritieren.
  • Shampoos mit Parabenen, Silikonen und Farbstoffen können allergische Reaktionen auf der Kopfhaut hervorrufen.
  • Vertrauen Sie auf die Kraft der Natur: Huflattich und Klettenwurzel haben eine antiseptische und reizmildernde Wirkung und können Entzündungen hemmen.
  • Die trockene Winterluft strapaziert die Kopfhaut zusätzlich, benutzen Sie eine Pflege, welche Ihrer Kopfhaut regeneriert und Feuchtigkeit spendet.
  • Wollen Sie trotz aktiver Anti-Schuppen Wirkung nicht auf Glanz und Geschmeidigkeit verzichten? Speziell entwickelte Pflegeprodukte unterstützen die Schuppenbekämpfung und pflegen Ihr Haar bis in die Spitzen.
  • Häufiges Haarewaschen fördert die Talgproduktion und führt zu fettigen Schuppen, welche an der Kopfhaut haften bleiben. Das Rausch Weidenrinden Spezialshampoo beispielsweise bekämpft beide Symptome mild und nachhaltig.