Topwell Apotheke Madretsch
Dr. Suzanne Harangi
Geschäftsführerin
Apothekerin
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Ein Zeckenbiss kann eine Entzündung der Hirnhaut und des Hirns auslösen. Das FSME-Virus wird durch infektiöse Zeckenbisse übertragen und schädigt das zentrale Nervensystem. Leider helfen Antibiotika nicht, man kann lediglich die Symptome bekämpfen. Die Impfung ist ein effektiver Schutz vor allem für Menschen, welche sich häufig in Zeckengebieten aufhalten. Die beste Zeit für die Zeckenimpfung ist im Januar und Februar.

Schützen Sie sich jetzt vor Zeckenbissen

Joggen Sie gerne? Fahren Sie häufig mit dem Bike Waldwegen entlang? Sind Sie leidenschaftliche Fischerin oder befinden sich mit Ihren Kindern oft für andere Freizeitaktivitäten im Wald? Dann empfehlen wir Ihnen, sich selbst und Ihre Familie vor Zecken zu schützen.

Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren, die sich von Frühjahr bis Herbst häufig in FSME-Risikogebieten aufhalten, sollten sich dringend mit der durch Zecken übertragbaren Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auseinandersetzen. Das FSME-Virus kann in etwa 15 von 100 infizierten Personen das Nervensystem befallen. Leider helfen Antiobiotika nicht, es können ledig- lich Symptome behandelt werden, zum Beispiel mit Schmerzmittel.






Tipps im Umgang mit Zecken

  • Schützen Sie sich und Ihre Familie mit einem Zeckenschutzspray und zusätzlich mit langer Kleidung.
  • Suchen Sie sich nach jedem Aufenthalt in einem Risikogebiet gründlich nach Zecken ab. Versteckte Stellen wie Kniekehlen oder Achselhöhlen sind beliebte Verstecke für Zecken.
  • Eine Zecke sollte möglichst schnell und vollständig samt Kopf entfernt werden. Die Bissstelle anschliessend gut desinfizieren. Achten Sie auf eine unauffällige Abheilung. Falls sich ein Kreis bildet, macht es Sinn lieber einmal zu viel eine Fachperson aufzusuchen.
  • Grippeartige Symptome innerhalb von 7 bis 14 Tagen können FSME bedeuten. Suchen Sie in diesem Fall eine Fachperson auf.

Impfempfehlung