Topwell Apotheke Madretsch
Dr. Suzanne Harangi
Geschäftsführerin
Apothekerin
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Kennen Sie Ihren Blutzuckerwert? In der Schweiz schätzt man, dass beinahe 500’000 Personen an Diabetes erkrankt sind, davon sind rund 40’000 Typ-1-Diabetiker. Dabei reicht ein winziger Tropfen Blut aus, um krankhaft erhöhte Blutzuckerwerte zu erkennen.

Diabetes Typ 1

Der Diabetes mellitus Typ 1 wurde früher auch als insulinabhängiger Diabetes oder juveniler Diabetes bezeichnet. Es handelt sich beim Typ-1-Diabetes um eine Autoimmunerkrankung. Diese entsteht, wenn gewisse Zellen der Bauchspeicheldrüse, welche das für die Regulierung des Blutzuckers notwendige Insulin herstellen, vom Immunsystem des Körpers zerstört werden. Der Typ-1-Diabetes tritt häufiger bei Kindern und jungen Erwachsenen auf, kann aber Personen in jedem Lebensalter treffen. Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 sind lebenslang auf die Gabe von Insulin angewiesen, Heilungsmöglichkeiten bestehen bisher noch nicht.

Diabetes mellitus Typ 1 kann bei genauer Beobachtung frühzeitig festgestellt werden. Die typischen Symptome
sind normalerweise stark ausgeprägt:
  • grosser Durst und übermässiges Wasserlassen
  • Gewichtsverlust
  • Müdigkeit
Zur Behandlung des Diabetes Typ 1 wird das fehlende Insulin ersetzt. Die Dosis richtet sich nach dem Blutzucker, der Menge an Kohlenhydraten und der körperlichen Aktivität. Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 sind lebenslang auf die Gabe von Insulin angewiesen, bisher ohne Heilungsmöglichkeiten.

Diabetes Typ 2


Der Diabetes mellitus Typ 2 war früher auch als nicht insulinabhängiger Diabetes oder Altersdiabetes bekannt. Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes produziert die Bauchspeicheldrüse zwar weiterhin Insulin, jedoch nicht genügend oder der Körper kann es nicht mehr wirksam verwenden, um Blutzucker in Energie umzuwandeln (Insulinresistenz). Die Entwicklung des Typ-2-Diabetes wird begünstigt durch Erbfaktoren, Übergewicht und Bewegungsmangel. Er tritt in den meisten Fällen erst ab einem Lebensalter von über 40 Jahren auf, man findet ihn aber auch zunehmend bei jüngeren Menschen mit starkem Übergewicht.

Die Entwicklung des Typ-2-Diabetes wird begünstigt durch Erbfaktoren, Übergewicht und Bewegungsmangel. Er tritt in den meisten Fällen erst ab einem Lebensalter von über 40 Jahren auf, man findet ihn aber auch zunehmend bei jüngeren Menschen mit starkem Übergewicht. Die Diagnose der Krankheit wird häufig erst gestellt, wenn die ersten Komplikationen der Erkrankung (wie z. B. schlecht heilende, infektionsanfällige Wunden oder Sehstörungen) auftreten. Die Behandlung beim Typ-2-Diabetes besteht in einer ausgewogenen Ernährung, unterstützt Termine: durch regelmässige körperliche Aktivität. Lassen sich die erhöhten Blutzuckerwerte mit diesen Massnahmen nicht normalisieren, werden Tabletten eingesetzt. Wird auch damit keine gute Blutzuckereinstellung erreicht, wird eine Therapie mit Insulin notwendig.

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Schwangerschaftsdiabetes

Schwangerschaftsdiabetes ist erkennbar an erhöhten Blutzuckerwerten, welche erstmals während der Schwangerschaft festgestellt werden. Dieser Schwangerschaftsdiabetes tritt bei 10 bis 15 % aller Schwangerschaften auf und gehört damit zu den häufigsten Komplikationen. Unmittelbar nach der Geburt verschwindet der Schwangerschaftsdiabetes bei fast allen Frauen wieder, doch später entwickelt sich bei 30 bis 50 % der Frauen ein Typ-2-Diabetes. In den meisten Fällen hat die Mutter keine Beschwerden, nur unspezifische Symptome deuten auf einen Diabetes hin, z. B. eine erhöhte Anfälligkeit für Harnwegsinfektionen, Bluthochdruck, erhöhte Fruchtwassermenge oder erhöhte Zuckerausscheidung im Urin. Schwangerschaftsdiabetes kann man durch eine Ernährungsumstellung in 85 % der Fälle für längere Zeit sehr gut behandeln.

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